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Entzündungsgedächtnis: Wie 100 Tage Darmzellen belasten – Ad-hoc-news.de

Mechanismen des epigenetischen Gedächtnisses im Darm

Ad-hoc-news.de berichtet über ein sogenanntes Entzündungsgedächtnis, das Darmzellen über einen Zeitraum von 100 Tagen belasten kann. Dieser Effekt beruht auf epigenetischen Veränderungen, die auch nach dem Verschwinden des ursprünglichen Auslösers bestehen bleiben. Diese Modifikationen beeinflussen maßgeblich, wie das Immunsystem im …

CASTLE-Studie: 90 % Autoimmunerkrankungen erreichen Remission mit CAR-T-Zellen

Durchbruch bei Lupus und Arthritis: Die Ergebnisse der CASTLE-Studie

In der CASTLE-Studie erreichten im Jahr 2026 etwa 90 Prozent der Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie Lupus oder rheumatoider Arthritis eine dauerhafte Komplettremission durch eine einmalige Infusion von CD19-gerichteten CAR-T-Zellen. Diese neue Zelltherapie ermöglicht einen immunologischen Reset, der Patienten langfristig beschwerdefrei …

Darmstammzellen speichern Entzündungsgedächtnis über 100 Tage

Das biologische Gedächtnis der Darmstammzellen

Neue Forschungsergebnisse aus dem Juni 2026 belegen, dass Darmstammzellen ein Entzündungsgedächtnis über 100 Tage speichern, was chronische Verläufe bei Darmerkrankungen erklärt. Parallel dazu zeigt eine Metaanalyse, dass hoher Konsum tierischen Proteins das Typ-2-Diabetes-Risiko verdoppelt, während KI-Projekte wie MikrobiomProCheck die Präzisionsdiagnostik …

Tierisches Eiweiß löst CED-Schübe aus, Erbsenprotein schützt

Proteinwahl: Der Unterschied zwischen Rindfleisch und Erbsen

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Rindfleischprotein bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) schwere Entzündungsschübe auslösen kann, während Erbsenprotein schützend wirkt. Gleichzeitig belegt eine im Juni 2026 in Nature veröffentlichte Studie, dass Darmstammzellen ein Entzündungsgedächtnis von über 100 Tagen besitzen, was die chronische Natur …