Polyzystisches Ovarialsyndrom erhält neuen Namen – und könnte so Millionen Frauen helfen – Tages-Anzeiger
Fachgesellschaften haben das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) offiziell in PMOS umbenannt, wie am 12. Mai 2026 im Fachjournal The Lancet veröffentlicht wurde. Die Neubenennung rückt die zugrunde liegende Stoffwechselstörung ins Zentrum statt der Eierstockzysten. Rund jede achte Frau ist von dieser multisystemischen Erkrankung betroffen, wobei viele Diagnosen bislang ausblieben. Warum PCOS nun PMOS heißt Die medizinische … Weiterlesen …