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Und auf dem Professoren-Grabstein steht: „Er hat 500 Millionen Euro Drittmittel eingeworben

Die Transformation vom Forscher zum Manager

Die deutsche Forschungslandschaft erlebt einen schleichenden Kulturwandel, bei dem die Akquise externer Gelder die eigentliche wissenschaftliche Arbeit verdrängt. Wie Welt berichtet, führt dieser Trend zur Etablierung des sogenannten Drittmittelkönigs, für den die Summe der eingeworbenen Mittel zum primären Maßstab des …