Asus hat den Startpreis für den ROG Xbox Ally X20 bekannt gegeben und die Vorbestellungen gestartet. Die ab dem 15.
Preise und Bundles: Zwischen Standalone-Kauf und AR-Gesamtpaket
Interessierte Käufer in den Vereinigten Staaten können die Konsole ab sofort bei Best Buy und im offiziellen Asus-Store vorbestellen, wie Windows Central berichtet. Damit liegt die neue Version rund 300 US-Dollar über dem Vorgängermodell, dem ROG Xbox Ally X, welches weiterhin für 999,99 US-Dollar im Handel verbleibt. Auch das günstigere Einsteigermodell für 599,99 US-Dollar bleibt im Sortiment.
Ursprünglich hatte der Hersteller geplant, das Jubiläumsgerät ausschließlich in einem umfassenden Zubehörpaket anzubieten. Nach Anpassungen im Sommer entschied sich das Unternehmen jedoch dafür, beide Varianten separat anzubieten. Das luxuriöse Gesamtpaket kostet 2.499,99 US-Dollar und enthält neben dem Handheld eine passende AR-Brille samt Schutzhüllen. Die enthaltenen ROG XREAL R1 Edition 20 Gaming AR Glasses werden einzeln für 849 US-Dollar gehandelt und lassen sich über einen USB-C-Anschluss direkt mit der Konsole verbinden.
Technische Neuerungen: 7,4-Zoll-OLED und optimierte Kühlung
Unter der durchscheinenden schwarzen Abdeckung mit goldenen Akzenten, die an das 20-jährige Bestehen der Marke Republic of Gamers erinnert, wurde das Innenleben im Vergleich zum bisherigen Modell spürbar überarbeitet. Im Mittelpunkt der Kritik früherer Versionen stand das Display, das nun durch eine deutlich modernere Technik ersetzt wurde. Das Gerät verfügt über einen 7,4 Zoll großen OLED-Bildschirm mit Full-HD-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 120 Hertz. Der Bildschirm unterstützt FreeSync Premium Pro, Dolby Vision sowie die ROG Nebula HDR-Technologie.

Laut Angaben des Herstellers erreicht das Panel eine SDR-Helligkeit von 600 Nits und eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.400 Nits im HDR-Modus, was durch eine VESA DisplayHDR 1000-Zertifizierung untermauert wird. Eine spezielle Beschichtung aus Corning Gorilla Glass DXC soll Reflexionen um bis zu 65 Prozent reduzieren.
Da OLED-Panels empfindlicher auf Hitze reagieren als klassische LCD-Bildschirme, hat Asus das thermische Konzept grundlegend neu konzipiert. Die Leistung basiert unverändert auf dem AMD Ryzen AI Z2 Extreme-Prozessor, der von 24 Gigabyte LPDDR5X-Arbeitsspeicher mit 8000 MHz sowie einer 1 Terabyte großen, M.2-2280-SSD-Festplatte flankiert wird.
Steuerung und Zubehör: TMR-Sticks und D-Pad für präzises Gameplay
Neben dem Bildschirm hat der Hersteller auch bei den Bedienelementen nachgebessert. Die Daumensticks nutzen nun die sogenannte TMR-Sensortechnologie (Tunneling Magnetoresistance), die laut Vgchartz für eine höhere Präzision, ein reibungsärmeres Trackingerlebnis und eine verbesserte Haltbarkeit sorgen soll.

Für Spieler von Kampfspielen und Shootern wurde außerdem ein modifiziertes D-Pad integriert. Das sogenannte transforming D-Pad
lässt sich nach Angaben von Windows Central drehen, um zwischen einer herkömmlichen Steuerung und einer schüsselförmigen Variante zu wechseln. Zusätzliche Texturen an den hinteren Griffmulden sowie flachere Tasten sollen die Ergonomie bei längeren Sessions verbessern.
Das teurere Bundle für 2.499,99 US-Dollar enthält neben der Konsole und den AR-Brillen auch eine passgenaue dbrand Killswitch-Schutzhülle inklusive integriertem Ständer sowie einen robusten Pelican Protector Case für den sicheren Transport. Oktober 2026 terminiert.
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