Hochrangige US-Militärkommandeure haben Verteidigungsminister Pete Hegseth in einem als vertraulich eingestuften Bericht vor einer Verlängerung des Iran-Krieges gewarnt. Die Offiziere schätzen den Einsatz als unhaltbar ein und betonen, dass die anhaltenden Belastungen die allgemeine Verteidigungsfähigkeit der USA schwächen.
Die militärische Führung der Vereinigten Staaten sieht den anhaltenden Konflikt mit Iran kritisch. Wie aus einem internen, Mitte August erstellten Bericht hervorgeht, haben mehrere vier Sterne tragende Kommandeure und Spitzenbeamte des Pentagons heftige Bedenken gegen die Fortsetzung der Operationen angemeldet (berichtet die Washington Post). Die Kritik betrifft insbesondere die lang anhaltenden Verlegungen von Verbänden, die nach Ansicht der Generäle und Admiräle die strategische Bereitschaft der Streitkräfte für globale Krisen und den Heimatschutz gefährden.
Der Streit im Verteidigungsministerium über den Fortgang der Einsätze
Die Differenzen zwischen der politischen Führung und dem militärischen Apparat offenbarten sich im Secretary of Defense Orders Book, einem zweimal monatlich erscheinenden internen Dokument zur Steuerung von Truppenbewegungen. Darin wird dokumentiert, wie die Leiter des Heeres, der Luftwaffe und der Marine sowie die Regionalkommandeure die sechsmonatige Kriegführung bewerten. Während Einheiten des Heeres und der Luftwaffe eine Verlängerung der Stationierungen teilweise bis in das Jahr 2027 hinein mittragen, formierte sich auf Seiten der Marine und der Regionalkommmandos massiver Widerstand.
Die Spitzen des U.S. European Command, des U.S. Indo-Pacific Command und des U.S. Southern Command sowie der ranghöchste Admiral der Marine legten offiziellen Widerspruch, einen sogenannten Non-Concur, gegen die Verlängerung der Truppenpräsenz im Nahen Osten ein. Dennoch erklärten die betroffenen Offiziere, dass sie die erteilten Befehle trotz ihrer Einwände ausführen werden. Der Bericht sagte, dass die Reaktivierung von Schiffen und Überwachungsflugzeugen für das U.S. Central Command, welches militärische Operationen im Nahen Osten beaufsichtigt, die Kapazitäten des Militärs für Training und Heimatschutz reduziert habe. Die Leiter des Heeres, der Marine und der Luftwaffen sowie vier-star commanders, die für Operationen in Europa, Asien und Lateinamerika verantwortlich sind, charakterisierten den sechsmonatigen Krieg als zu viel für zu lange (too much for too long
).
As President Donald Trump has pressured Tehran to reopen the Strait of Hormuz and accept several U.S. provisions for ending the stalemated conflict, he has been adamant that all options remain available to him — including further military action. Consequently, U.S. Central Command, the headquarters responsible for prosecuting the Iran war, has kept a force of more than 50,000 troops on alert for months in case the president orders additional attacks.
Belastung für die Marine und Truppenpräsenz
Besonders die Marine verzeichnet nach Angaben aus dem Ministerium besorgniserregende Abnutzungserscheinungen. Es war der Chief of Naval Operations, der die bleakest assessment (düsterste Einschätzung) lieferte. Die Berichte hoben hervor, dass die anhaltenden Ausweitungen insbesondere die Lebensqualität auf Marineschiffen beeinträchtigt haben und dass Langstrecken-Präzisionsraketen sowie Raketenabfangsysteme in den Beständen dezimiert wurden.
People familiar with the assessment said the latest edition requires certain personnel currently in the Middle East to remain there through September, while other units have been ordered to continue their deployments into 2027. Per the report, the Navy’s top admiral and the heads of U.S. European Command, the U.S. Pacific Command, and the U.S. Southern Command disagreed with extending deployments in the Persian Gulf region.
Ursprüngliche Ziele und aktuelle Lage der Operation Epic Fury
Die militärischen Operationen begannen am 28. Februar unter der Bezeichnung Operation Epic Fury. Seit den frühen Morgenstunden um 1:15 Uhr EST sind amerikanische Streitkräfte im Verantwortungsbereich des U.S. Central Command in eine intensive Bombenkampagne gegen Iran verwickelt, die bereits zum Tod des iranischen Obersten Anführers Ayatollah Ali Khamenei geführt hat.
Defense Secretary Pete Hegseth sagte während eines Pressébriefings im Pentagon, dass es zwar keinen Zeitplan für die militärische Operation gebe, aber klar definierte Ziele vorlägen. Verteidigungsminister Hegseth erklärte, dass die Mission der Operation Epic Fury fest darauf ausgerichtet sei, iranische Offensivraketen und deren Produktion sowie die Marine und andere Sicherheitsinfrastruktur zu zerstören, sodass der Iran niemals Atomwaffen besitzen werde.

In June 2025, during Operation Midnight Hammer, the United States struck Iran’s Fordow Fuel Enrichment Plant using 30,000-pound GBU-57 massive ordnance penetrator
bombs, an operation Hegseth said obliterated Iran’s nuclear program. Trotz dieses Angriffs hätten die Iraner laut dem Verteidigungsminister weiterhin versucht, nukleare Fähigkeiten sowie konventionelle Abschirmungen aufzubauen, um ihren nuklearen Erpressungsambitionen
(nuclear blackmail ambitions
) einen Schild zu verleihen. Nach Angaben von Verteidigungsminister Hegseth bedeuten die klaren Ziele von Epic Fury, dass sich der Einsatz von früheren Konflikten im Irak und in Afghanistan unterscheiden werde, da ihre Ambitionen realistisch seien und auf ihre Interessen und die Verteidigung ihres Volkes ausgerichtet seien.
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