Apple’s new MacBook Pro 16 and 14 models with M5 Max chips face severe power supply bottlenecks under maximum load, according to recent tests and technical analyses. The default 140W power adapter fails to cover peak energy demands, causing batteries to drain even while plugged in.
Apple’s latest generation of professional laptops encounters substantial energy deficits when pushed to its limits. Hardware testing conducted in August 2026 reveals that high-end configurations draw more power than their supplied chargers can deliver, forcing the internal battery to step in during heavy workloads.
Leistungsaufnahme übertrifft das 140W-Netzteil beim MacBook Pro 16
Analysen vom 29. August 2026 zeigen, dass das MacBook Pro 16 mit dem M5 Max-Chip unter Volllast eine maximale Leistungsaufnahme von bis zu 150W erreicht. Da das im Lieferumfang enthaltene 140W-Netzteil lediglich 140W bereitstellt, entsteht ein kontinuierliches Defizit. Unter diesen Bedingungen verliert der Akku etwa 12 % seiner Ladung pro Stunde, wie die Untersuchungen zeigen.
Unter Belastung zieht der M5 Max-Chip kurzzeitig Spitzenwerte von bis zu 114W für CPU und GPU kombiniert. Im High-Power-Modus stabilisiert sich der Verbrauch anschließend bei 70W. Zusätzliche Messungen belegen, dass selbst der Anschluss eines leistungsstärkeren 180W-USB-C-Adapters keine Abhilfe schafft, da die interne Stromaufnahme der Hardware offenbar nicht entsprechend skaliert.
Künstliche Begrenzung und Akku-Entladung beim 14-Zoll-Modell
Das kleinere 14-Zoll-Modell des MacBook Pro mit M5 Max-Bestückung kämpft mit ähnlichen Einschränkungen, weist jedoch spezifische Abweichungen auf. Berichten zufolge ist die maximale Leistungsaufnahme hier auf 97W begrenzt, unabhängig davon, ob das mitgelieferte 140W-Netzteil oder ein stärkeres 180W-Netzteil angeschlossen ist. Unter Volllast verliert das kompaktere Gerät rund 15 % seiner Akkukapazität pro Stunde.
Weitere Beobachtungen verdeutlichen, dass sich der Akku selbst bei alltäglichen Aufgaben spürbar entleert. Bei Gaming-Sessions mit reduzierter Bildschirmhelligkeit schrumpft die Ladung nach einer Stunde um 10 %. Das System zeigt dabei ein irritierendes Verhalten bei der Anzeige: Die Akkustandserwähnung überspringt bei anhaltender Belastung zu Beginn mehrere Prozentpunkte und springt abrupt von 100 auf 96 oder 97 Prozent. Tester bemängeln den Umgang des Herstellers mit diesem Umstand, da dem Nutzer über grüne MagSafe-LEDs und unveränderte Akkusymbole eine vollständige Versorgung vorgegaukelt wird, während der Stromverbrauch im Leerlauf bei bis zu 40 Watt verharrt.
Einfluss des Sicherheitsupdates macOS 26.6.2 auf die Rechenleistung
Neben den physischen Versorgungsgrenzen greift auch die Software in die Leistungsentfaltung ein. Die Mitte August veröffentlichte Aktualisierung macOS 26.6.2 wurde von Apple offiziell als Sicherheitsupdate deklariert, um 29 Schwachstellen zu beheben. Marktbeobachtungen belegen jedoch spürbare Nebeneffekte auf die Systemperformance.
Im standardmäßigen Automatikmodus drosselt das System die Dauerleistung des MacBook Pro 16 M5 Max um bis zu 13 %. In Benchmark-Vergleichen wie Cinebench 2024 Multi fiel die Punktzahl infolge des Updates von 2437 auf 2312 Zähler, was einem Rückgang von etwa 5 % entspricht. Wer die volle Leistung abrufen möchte, muss manuell in den High-Power-Modus wechseln, womit das System im getesteten Szenario 2490 Punkte erreicht und damit den Wert vor dem Update leicht übertrifft.
Ausstattung, Konnektivität und Marktpreise
Die technische Ausstattung der neuen Notebook-Generation umfasst ein auf 160 MHz limitiertes Wi-Fi 7-Modul, das Übertragungsraten auf etwa 2 Gbit/s deckelt. Das Display des 16,2 Zoll großen Geräts setzt auf Mini-LED-Technologie mit einer Auflösung von 3456 x 2234 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 120 Hz.
Die Anschaffungskosten bewegen sich auf gewohnt hohem Niveau. Eine Testkonfiguration mit dem M5 Max-Chip, 48 GB Arbeitsspeicher und einer 2 TB großen SSD wird für 4.890 € gelistet, während der am Markt ermittelte Bestpreis Ende August bei 4.768,55 € lag.
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