Der SC Freiburg hat die Fußball-Bundesliga am Samstag nach einem 5:0-Kantersieg gegen Borussia Mönchengladbach erobert. Vor 14.09.2026 berichtete die Sportschau über den historisch guten Saisonstart der Breisgauer, bei denen Yannik Engelhardt und Igor Matanovic jeweils doppelt trafen, während die Gäste nach der dritten Niederlage in Serie tief in der Krise stecken.
Historischer Saisonstart für den SC Freiburg
Der SC Freiburg grüßt nach einem makellosen Auftritt von der Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga. Am Samstagnachmittag deklassierten die Breisgauer Borussia Mönchengladbach mit 5:0 (2:0) und machten damit ihren historisch guten Start mit drei Siegen zum Auftakt perfekt. Trainer Julian Schuster betonte nach der Partie im Interview mit der Sportschau die Wichtigkeit von Bodenständigkeit: Das Wichtigste, um dauerhaften Erfolg zu haben, ist die Bodenständigkeit und Demut,
sagte der Coach und lobte die geschlossene Mannschaftsleistung.
Vierfacher Doppelschlag besiegelt Gladbacher Debakel
Nach einer kurzen Anfangsphase, in der die Gäste aus Mönchengladbach zunächst Druck ausübten, übernahmen die Gastgeber komplett das Kommando. Der ehemalige Gladbacher Yannik Engelhardt eröffnete den Torreigen in der 23. Spielminute nach einem Fehler von Gäste-Torwart Moritz Nicolas, der eine Ecke unterlief. Nur wenige Minuten später erhöhte Igor Matanovic in der 29. Minute per Direktabnahme nach Vorarbeit von Matthias Ginter auf 2:0.
Im zweiten Durchgang brach die Defensive der Fohlen
völlig ein. Kapitän Tim Kleindienst sah in der 52. Minute nach einem Foul an Philipp Lienhart die Ampelkarte. In Unterzahl schwanden die Kräfte der Gäste endgültig: Matanovic erzielte in der 77. Minute seinen zweiten Treffer zum 4:0, ehe Engelhardt nur zwei Minuten später (79.) ebenfalls per Doppelpack auf 4:0 erhöhte. Den Schlusspunkt unter eine makellose Leistung setzte Maximilian Eggestein in der 86. Spielminute zum 5:0-Endstand.
Krise und offene Fragen bei Borussia Mönchengladbach
Während in Freiburg die Erfolgswelle trägt, schriftslich dokumentiert durch drei Siege in Serie, blickt Mönchengladbach in eine düstere Zukunft. Nach einer vielversprechenden Vorbereitung setzte es zum Bundesligastart die dritte Niederlage in Folge. Die Rückendeckung der Vereinsführung für Trainer Eugen Polanski dürfte nach dem katastrophalen Auftritt im Breisgau laut der Sportschau-Berichterstattung kaum mehr vorhanden sein.

Polanski selbst wich Fragen zu seiner persönlichen Zukunft nach der Partie zunächst aus. Er kündigte an, dass sich die Verantwortlichen vernünftig zusammensetzen, die weitere Marschroute besprechen und dann die Konsequenzen prüfen werden. Ob der 40-Jährige beim kommenden Spiel noch auf der Bank sitzt, bleibt nach den internen Beratungen abzuwarten.
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