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US-Finanzminister Scott Bessent hat China auf einem G20-Treffen in Asheville als einzige Nation kritisiert, die eine gemeinsame Erklärung gegen subventionierte Billigexporte ablehnte. Während die übrigen 19 Mitgliedstaaten drastische Schritte zur Eindämmung globaler Handelsungleichgewichte ankündigten, blockierte Peking im September 2026 mehrere Schlüsselpassagen des Kommuniqués.
Die internationalen Wirtschaftsgespräche der G20-Finanzminister und Notenbankgouverneure im nordamerikanischen Asheville endeten im September 2026 mit einem Eklat in der Handelspolitik. China stellte sich als einziges Mitglied gegen ein gemeinsames Abschlussdokument, das den massiven Druck von Billigwaren auf die Weltmärkte scharf verurteilte. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte nach den Beratungen, dass eine Wirtschaftspolitik, bei der non-market based economies pushing out a never-ending stream of cheap exports is not sustainable, langfristig nicht tragbar sei.
Chinas Blockade bei G20-Erklärung und Handelsverzerrungen
Das vom US-Finanzministerium veröffentlichte Dokument enthält eine explizite Fußnote, die das Stimmverhalten Pekings dokumentiert. Demnach widersetzte sich China einem Kernabsatz, in dem sich die übrigen 19 Staaten darauf verständigten, that countries should take steps to eliminate non-market policies and practices that exacerbate imbalances. Laut der Vereinbarung permits elimination of external surpluses, insbesondere bei Ländern, deren starker Exportüberhang den Binnenkonsum einschränkt.
China dissented as G20 opposed export trade distortions
Bessent räumte auf einer Pressekonferenz ein, dass er sich ein einstimmiges Votum gewünscht hatte. I’d hoped to be able to announce a unanimous joint communiqué today, sagte der US-Ressortchef, betonte jedoch, dass der Konsens der übrigen 19 Staaten shows the sheer the enormity of the problem verdeutliche. Die beteiligten Regierungen planen nun laut US-Angaben in den kommenden Wochen entschlossene Maßnahmen, um ein Ende dieses wirtschaftlichen Ungleichgewichts herbeizuführen. Die anderen G20 members will take action in the coming days, weeks or months
to reach a resolution on this unsustainable equilibrium,
Bessent said at a press conference following days of meetings with finance ministers and central bankers in Asheville, North Carolina.
Streitpunkte von der Straße von Hormus bis zur globalen Schuldenkrise
Der Dissens zwischen Washington und Peking beschränkte sich keineswegs nur auf Exportüberschüsse. Die chinesische Delegation legte nach Angaben des US-Finanzministeriums auch Einspruch gegen Passagen ein, die anhaltende Schifffahrtsstörungen in der strategisch bedeutsamen Straße von Hormus betrafen. Durch das Seegebiet, das Iran im Zuge des Konflikts mit den USA faktisch blockiert hat, fließt ein Großteil des globalen Öls. Treasury said China also objected to a paragraph expressing concern about continuing shipping disruptions in the Strait of Hormuz, a vital oil-shipping route that Iran has effectively blocked amid its war with the U.S.
Darüber hinaus wandte sich China gegen Abschnitte, welche die Überwachung globaler Ungleichgewichte durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) ausdrücklich loben. China further opposed paragraphs praising the International Monetary Fund’s surveillance of global imbalances,
and singling out countries where a meaningful share of external debt is owed to G20 members.
Auch Formulierungen zur Behandlung von Staaten, countries where a meaningful share of external debt is owed to G20 members, stießen auf den Widerstand der Volksrepublik. Die chinesische Botskunft in Washington ließ eine Anfrage zu den Vorwürfen zunächst unbeantwortet, da China’s U.S. embassy did not immediately respond to CNBC’s request for comment on Bessent’s remarks about the joint statement.
Scott Bessent | U.S. Department of the Treasury
Sekundärsanktionen gegen Iran und das Verhältnis zu Peking

Die harten Worte fallen in eine Phase, in der die US-Regierung versucht, die iranische Wirtschaft durch strenge Sekundärsanktionen gegen Handelspartner auszutrocknen, ein Vorgehen, das as Bessent spearheads the Trump administration’s plan to choke off Iran’s economy by threatening its business partners with secondary sanctions, dubbed Operation Economic Outcast,
beschrieben wird. Dies wirft unweigerlich Fragen darüber auf, ob the U.S. would target China, Iran’s top trading partner and its top oil buyer by far, geraten könnte.
Dennoch bemühte sich Bessent um deeskalierende Töne im Hinblick auf anstehende Handelsgespräche und den für September geplanten US-Besuch des chinesischen Staatschefs Xi Jinping, da The U.S. is in long-term trade talks with Beijing, and Chinese President Xi Jinping is slated to visit the U.S. in late September. With China on Iran, we have more in common than we have differences, erklärte der Minister. Beide Supermächte teilten die Auffassung, dass Iran keine Atomwaffe besitzen darf und die maritime Freiheit in der Straße von Hormus gewahrt bleiben muss. Da China die Hälfte seiner Energie aus der Golfregion bezieht, sieht der US-Finanzminister die Führung in Peking in der Pflicht: China gets 50% of its energy from the Gulf,
he said. So I believe it's up to China, or incumbent upon China, to work toward a solution,
Bessent added. We will see how they follow through.
Scott Bessent, US-Finanzminister
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