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Viele unserer Landwirte und Erzeuger sind auf spezialisiertes Equipment, Verpackungsmaterialien und andere Produkte aus Kanada angewiesen, die entweder von amerikanischen Lieferanten nicht erhältlich sind oder ohne erhebliche Kosten nicht ersetzt werden können.
Senatorin Susan Collins, R-Maine, via CNBC
Gegenwind und politische Reaktionen im Grenzgebiet
Die politischen Reaktionen auf den Schritt fallen gespalten aus.
Trumps Handelskriege haben das Leben der Mainer schwieriger und teurer gemacht. Susan Collins hat dieses Chaos ermöglicht, stimmte dafür, die Leute dahinter zu bestätigen, und will jetzt Anerkennung dafür, ein Glas Wasser zu bringen, um das Feuer zu löschen.
Troy Jackson, demokratischer Kandidat in Maine, via CNBC
Auf nationaler Ebene verteidigte der Sprecher des Weißen Hauses, Matthew Middleton, die generelle Ausrichtung der Handelspolitik als anhaltende Bemühungen zur Verteidigung amerikanischer Arbeitnehmer und zur Gewährleistung fairen Handels sowie als Reaktion auf Kanadas diskriminierende Behandlung des US-Handels.
Reaktionen aus Ottawa und laufende Verhandlungen
Die kanadische Regierung reagierte abwartend auf die Washingtoner Ankündigung. Kanada hatte im Zuge der Blockade im August ihrerseits Vergeltungszölle verhängt, nachdem Premierminister Mark Carney erklärte, diese seien notwendig, um die eigenen Arbeiter zu schützen. Carney passte die Abgaben Dollar für Dollar an.
Der kanadische Minister für internen Handel, Dominic LeBlanc, erklärte in einer Stellungnahme gegenüber der BBC:

Während wir diese neuesten Schritte bewerten, ist Kanada bereit, konstruktiv und mit gutem Willen an einem noch gegenseitig vorteilhafteren Handelsverhältnis zu arbeiten, das die Interessen Kanadas respektiert.
Dominic LeBlanc, kanadischer Minister für internen Handel, via BBC
LeBlanc bestätigte zudem, dass sich eine Delegation am Donnerstag mit Mitgliedern des Canada-United States Economic Relations Advisory Committee zu ihrem neunten Treffen seit April 2026 getroffen hat, um die anhaltenden Auswirkungen der US-Zölle zu besprechen.
Premierminister Carney betonte jedoch, Kanada könne die Einigung notfalls auch monatelang oder unter einer anderen Regierung abwarten.
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