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Unterhaltung

Ben Zucker als Bubble bei The Masked Singer enttarnt

Schlagersänger Ben Zucker und Tänzerin Isabel Edvardsson sind in der Auftaktfolge der 13. Staffel von «The Masked Singer» als erste Promis enttarnt worden. Beide bekamen nach ihren Auftritten zu wenige Stimmen vom Studiopublikum und Rateteam in Köln, nachdem Zucker das Gremium mit einer bewussten Kopfstimme und falschen Fährten völlig in die Irre geführt hatte.

Zum Start der neuen Sendereihe bei ProSieben zeigte sich das prominente Rateteam ratlos, als das erste Luftpolster-Kostüm die Bühne betrat. Unter der dicken Schicht aus transparenter Plastikfolie verbarg sich Schlagersänger Ben Zucker. Bekannt für seine rauchige Reibeisenstimme, hatte er seinen Gesang für den Auftritt in eine ungewohnte Kopfstimme verpackt. Vor seiner Enttarnung lieferte er zudem Hinweise, die laut n-tv.de eher verwirrten als halfen.

Verwirrung um den «Wasserträger» und das Rateteam

Unter dem Namen «Bubble» trat der Musiker in einer Art Michelin-Männchen-Kostüm an und gab preis, einst als Wasserträger für die Musiker der Country-Band The BossHoss gearbeitet zu haben. Da die beiden Bandmitglieder Alec Völkel und Sascha Vollmer selbst zum Rateteam der Show gehörten, setzte bei ihnen ein intensives Rätseln ein. Alec Völkel erinnerte sich zwar an Mark Forster, der einst in der Kurt Krömer Show Zigaretten geholt hatte, brachte die Erinnerungen jedoch nicht sofort mit Getränken oder seinem ehemaligen Gehilfen zusammen.

Nach der Demaskierung lüftete Ben Zucker das Geheimnis: Er hatte einige Jahre in einem Restaurant im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gekellnert, in dem The BossHoss regelmäßig zu Gast waren. Die Enttäuschung bei den Musikern, ihren ehemaligen Kellner nicht erkannt zu haben, war groß. In ihrer vorherigen Ratlosigkeit hatten Völkel und Vollmer auf Ex-Boxer Henry Maske getippt, weil der Nachname phonetisch gut zum Format passte. Verona Pooth vermutete unter der Maske Moderator Kai Pflaume, während Chris Tall auf Reality-Star Calvin Kleinen setzte.

Isabel Edvardsson als «Emily Wau» enttarnt

Neben dem Schlagersänger musste in der Auftaktfolge der 13. Staffel auch «Let’s Dance»-Tänzerin Isabel Edvardsson die Maske abnehmen. Sie steckte in dem Hundekostüm namens «Emily Wau». Die fiktive Hintergrundgeschichte der Figur sah eine besondere Vorliebe für hochwertige Mode vor. Da sowohl Zucker als auch Edvardsson nach ihren Darbietungen zu wenige Stimmen erhielten, endete für sie der Wettbewerb unmittelbar in der ersten Show.

Ben Zucker als Bubble bei The Masked Singer enttarnt

Für die Produktion gibt es in dieser Staffel eine wesentliche Neuerung: Die Sendung wird nicht mehr live ausgestrahlt. Das Ausscheiden der Prominenten wird seither nicht mehr durch ein Telefon-Voting der TV-Zuschauer entschieden, sondern durch das Rateteam und das anwesende Publikum bei der Aufzeichnung in Köln. Moderator Matthias Opdenhövel kündigte zum Start an, dass in den kommenden Wochen weitere nationale und internationale Superstars unter den verbleibenden Kostümen vermutet werden dürfen.

Bilanz nach dem Auftakt der 13. Staffel

Nach Angaben von Moderator Matthias Opdenhövel versammelt die aktuelle Staffel ein prominentes Teilnehmerfeld. Wie n-tv.de berichtet, verwies der Moderator auf insgesamt 65 goldene Schallplatten, 155-mal Platin, 39 Goldmedaillen sowie diverse Titelträger wie Deutsche Meister, Europameister, Weltmeister und Preisträger des Comedypreises, der Goldenen Henne und der Goldenen Kamera unter den Beteiligten.

Ben Zucker als Bubble bei The Masked Singer enttarnt

Nach den ersten beiden Enthüllungen verbleiben nach Angaben von n-tv.de noch 14 Prominente im Kostümrennen. Wer von ihnen in den kommenden Episoden die Hüllen fallen lassen muss, entscheidet sich erneut vor Ort in Köln.

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Sophie Krueger

Über den Autor

Sophie Krueger leitet das Unterhaltungsressort von Germanic Nachrichten. Ihr Schwerpunkt liegt auf Film, Streaming, Popkultur und prominenten Entwicklungen mit redaktioneller Einordnung und sauberer Quellenlage.

Alle Beiträge erscheinen nach redaktioneller Prüfung gemäß unseren Redaktionsrichtlinien.

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