Die 78. Emmy Awards finden am Montag, den 14. September 2026, in Los Angeles statt. Mariska Hargitay führt als erste Frau seit 15 Jahren solo durch die Verleihung, während „The Pittmit 25 Nominierungen das Feld anführt.
Nominierungsrekorde und Top-Serien vor der Verleihung
Nominierungsrekorde und Top-Serien
Das Fernsehjahr 2026 bringt bei den Emmy Awards einige bemerkenswerte Bestmarken mit sich. Angeführt wird das Nominierungsfeld von der Serie „The Pitt, die insgesamt 25 Nominierungen verbuchen kann. Darunter befinden sich Chancen in der Kategorie für die beste Dramaserie sowie für Noah Wyle als bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie.
Dicht dahinter rangiert „Hacks“ mit 24 Nominierungen, womit ein neuer Rekord für die meisten Nominierungen einer Comedyserie in einem einzelnen Jahr aufgestellt wurde. Zu den weiteren großen Favoriten gehören „Widow’s Bay“ mit 19 Nominierungen, „Pluribus“ mit 18 Nennungen sowie „Beefmit 16 Nominierungen. Die 78. Emmy Awards werden die besten Shows und Leistungen aus dem vergangenen Jahr feiern, bei denen einige der größten Namen des Fernsehens um Top-Auszeichnungen konkurrieren.
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Mariska Hargitay bricht eine 15-jährige Tradition
Mariska Hargitay übernimmt die Moderation
Die Moderation der diesjährigen Gala übernimmt Mariska Hargitay. Die Hauptdarstellerin von „Law & Order: Special Victims Unit“ verkörpert die Rolle der Olivia Benson bereits seit 1999. Sie selbst hält einen Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie aus dem Jahr 2006. Mit ihrer Verpflichtung als Gastgeberin ist sie die erste Frau seit 15 Jahren, die allein durch den Abend führt.”

Creative Arts Emmy Awards im Peacock Theater
Zudem haben die 78. Emmy Awards bereits im Vorfeld durch die zweitägige Verleihung der Creative Arts Emmy Awards am 5. und 6. September im Peacock Theater in Los Angeles erste Gewinner hervorgebracht. Die zweite Nacht am Sonntag, den 6. September, konzentrierte sich dabei vor allem auf das skriptbasierte Fernsehen und vergab Auszeichnungen in Kategorien wie Gastdarsteller in Comedy und Dramaserien, Kostüme, Schnitt, Ton und Kamera. Zu den dortigen Gewinnern zählten unter anderem David Harbour als bester Nebendarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für „DTF St. Louis“, Linda Cardellini als beste Nebendarstellerin in derselben Kategorie für „DTF St. Louis“ sowie der posthum ausgezeichnete Rob Reiner als bester Gastdarsteller in einer Comedyserie für seine Rolle als Albert in „The Bear“. Auch die Academy nahm in diesem Jahr verschiedene Änderungen vor, wie etwa die Zusammenlegung von Kategorien und die Einführung des Legacy Award, den „I Love Lucyals erstes Programm während der Zeremonie am 6. September erhielt.
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