In der sechsten Episode der vierten Staffel von „Ted Lasso kehrt Jamie Tartt mit einer Adam-und-Eva-Wodkamarke nach Barcelona zurück. Während die Apple-TV-Serie mit nostalgischen Handlungssträngen kämpft, kritisiert die aktuelle Berichterstattung den fehlenden Tiefgang bei den neuentwickelten Spielerinnen des Frauenteams Lady Greyhounds.
Jamie Tartts Cameo-Auftritt und das Neujahrs-Special in Barcelona
Die vierte Staffel der Apple-TV-Erfolgsserie „Ted Lasso“ bringt in Episode 6 einen bekannten Publikumsliebling zurück auf den Bildschirm. Der von Phil Dunster gespielte Stürmer Jamie Tartt taucht mit einer markanten Begrüßung auf: Did you miss me? Mashable berichtet, dass seine Sternstunde in Barcelona mittlerweile neue Höhen erreicht hat, was ihn zur Einführung einer eigenen Apfel-Wodka-Marke veranlasst hat. Das Design der Marke greift dabei das Motiv von Adam und Eva auf. In der Show’s fourth season ist er no longer a Richmond Greyhound, and his stardom hat reached new heights in Barcelona, leading him to launch an apple vodka brand.”
Dieser Auftritt bildet das Zentrum der sechsten Episode, die zugleich als Neujahrs-Special der Serie konzipiert ist. Dennoch wirft dieser kreative Kniff Fragen auf. Anstatt den Blick konsequent in die Zukunft zu richten, wirkt die Produktion an vielen Stellen in der Vergangenheit verhaftet, während das Show-Konzept frustratingly stuck in the past bleibt. Die Rückkehr des Stürmers dient Beobachtern zufolge vor allem dazu, altbekannte Dynamiken aufzuwärmen, während die zentralen Fragen um die Neuausrichtung der Serie offen bleiben. When Season 4 first launched, a common concern among critics was that a fourth season of Ted Lasso had no purpose, though the purpose seemed clear: to examine women’s sports in tandem with their meteoric rise around the world. As the season rolls on, however, it’s become increasingly evident that Ted Lasso only views its women’s sports angle as window dressing to bring the old gang together and rehash tired old storylines.
Das Dilemma um die Lady Greyhounds und fehlende Charaktertiefe
Als die vierte Staffel an den Start ging, sahen Kritiker den Hauptzweck der Fortsetzung darin, den weltweiten Boom des Frauen-Unternehmenssports zu beleuchten. Doch laut der Analyse von Mashable verkommt der Frauenfußball-Handlungsstrang allzu oft zu einer bloßen Kulisse, um die alten Figuren wieder zusammenzuführen. Die Serie vernachlässigt es, den Spielerinnen der Lady Greyhounds die nötige Tiefe zu verleihen.
Zwar sticht Trainerin Alice, dargestellt von Tanya Reynolds, mit einer pointierten, trockenen Leistung hervor (giving a dynamite deadpan performance), die einen passenden Kontrast zu Teds bekannter Optimismus-Haltung bildet. If the show gets too saccharine, you can always count on her to cut through the sweetness. Der restliche Kader bleibt dagegen oft blass. Charaktere wie Gemma (Abbie Hern), die tagsüber Jura studiert und als elite striker by night agiert, oder die alleinerziehende Mutter Lizzie (Faye Marsay) erhalten kaum Raum, um ihre persönlichen Herausforderungen und die Auswirkungen ihrer Profikarrieren auf das Privatleben genauer zu beleuchten. Lizzie talks about being unable to find childcare for her son, and at the New Year’s party, she mentions paying for a babysitter. Auch die Zwillinge Siobhan (Rex Hayes) und Niamh (Aisling Sharkey), deren favorite activity bickering ist, werden vor allem über geschwisterliche Sticheleien definiert, während Boots (Jude Mack) never wears her goalie gloves, ohne dass die Serie tiefer in ihre individuellen Geschichten eintaucht.
Alte Handlungsstränge und die Suche nach einer neuen Identität
Ein zentrales Problem der vierten Staffel liegt in der Zerrissenheit der Erzählung. Während die Macher versuchen, die Zukunft des Frauen-Footballs zu zeichnen, verstricken sie sich gleichzeitig in langjährige Nebenhandlungen der Ursprungsbesetzung, wie den unfunny, unsettling relationship zwischen Coach Beard (Brendan Hunt) und Jane (Phoebe Walsh) oder Roy (Brett Goldstein) und Keeley (Juno Temple) in a labyrinth of hackneyed rom-com plotlines. Fragen nach den echten gesellschaftlichen und finanziellen Bedingungen im Profisport, wie etwa die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen, werden von der Handlung weitgehend ausgespart. Jason Sudeikis in der Titelrolle des Ted Lasso bleibt derweil stark in seiner gewohnten Rolle verhaftet, während andere vertraute Figuren wie Coach Beard und Jane oder Roy und Keeley in bekannten Beziehungsstrukturen verharren. Credit where credit is due: This self-reflection can occasionally work, as evidenced by the sweet discussion between Ted (Jason Sudeikis) and Michelle (Andrea Anders) in episode 6. Mit nur noch vier verbleibenden Episoden in der aktuellen Staffel stellt sich für Beobachter die Frage, ob es den Machern noch gelingt, den Lady Greyhounds über ihre kollektive Darstellung hinaus ein unverkennbares individuelles Profil zu geben.

Hintergrund der Handlung und die Reise nach Kansas
Die inhaltliche Ausgangslage der vierten Staffel setzt direkt nach den Ereignissen des dritten Teils an. Nachdem Ted am Ende der dritten Staffel die schwere Entscheidung getroffen hat, Richmond zu verlassen ( nachdem Ted am Ende der dritten Staffel die schwere Entscheidung getroffen hat, Richmond zu verlassen ), führt er nun ein einfaches Leben in Kansas und verbringt mehr Zeit mit seinem Sohn Henry. Doch ein unerwarteter Besuch alter Bekannter stellt ihn vor eine unwiderstehliche neue Herausforderung: die Leitung eines Frauen-Footballteams aus der zweiten Liga.

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