Der Ski-Weltcup hat ein neues Promi-Paar: Die Schweizer Speedfahrerin Stephanie Jenal und der österreichische Skifahrer Stefan Eichberger haben ihre Beziehung mit gemeinsamen Ferienfotos aus Kroatien auf Instagram öffentlich gemacht. Beide Athleten blicken auf eine schwierige Phase mit schweren Knieverletzungen zurück und bereiten sich nun auf den Saisonstart vor.
Im internationalen Skizirkus gehört Liebe über Landesgrenzen hinweg fast schon zum guten Ton. Nach prominenten Beispielen wie Mikaela Shiffrin und Aleksander Aamodt Kilde oder Michelle Gisin und Luca de Aliprandini machen nun auch Stephanie Jenal und Stefan Eichberger aus ihrer Beziehung kein Geheimnis mehr (Blick). Die 28-jährige Schweizer Speed-Spezialistin und der 25-jährige Österreicher gehen nach übereinstimmenden Medienberichten bereits seit über einem Jahr gemeinsam durchs Leben, teilten ihr privates Glück jedoch erst jetzt mit der Öffentlichkeit.
Gemeinsamer Urlaub in Kroatien und erste Instagram-Einblicke
Den nötigen Tapetenwechsel suchte das Paar im sonnigen Kroatien. Neben erholsamen Stunden am und im Meer nutzten die beiden Leistungssportler die Auszeit für ein straffes Programm aus Radtouren und Krafttraining. Das deutete sich bereits im Frühjahr an, als Jenal Fotos aus der Dominikanischen Republik postete, auf denen Eichberger zwar nur von hinten zu sehen war, aber prompt mit Flammen-Emojis und Herzaugen-Smileys reagierte.
Der österreichische Skiverband setzt große Hoffnungen in Eichberger, der als potenzieller Nachfolger von Topfahrer Vincent Kriechmayr gehandelt wird. Nach seinen letzten Sommertagen packt er die Ski für ein Trainingslager in Chile, während für Jenal ebenfalls die intensive Saisonvorbereitung anläuft.
Gemeinsame Sorgen und verletzungsgeplagte Saisons
Neben dem sportlichen Ehrgeiz verbindet das Paar auch eine schwere sportliche Leidensgeschichte aus den vergangenen Monaten. Beide Athleten wurden durch gravierende Knieverletzungen ausgebremst. Jenal riss sich im Januar 2025 bei einem Trainingssturz die Patellasehne und musste die darauffolgende Saison wegen anhaltender Knieschmerzen vorzeitig abbrechen. Im Weltcup blickt die Schweizerin bislang auf 53 Einsätze zurück, wobei ein zehnter Rang im Super-G von Kvitfjell aus dem Jahr 2023 ihr bestes Karrierenergebnis markiert.

Eichberger stand indessen erst 20 Mal auf höchster Stufe am Start. Zu Beginn der vergangenen Saison gelang ihm ein beachtlicher Sprung, als er in drei von vier Rennen in die Top 7 fuhr. Doch das Rennwochenende in Gröden setzte dem Höhenflug ein abruptes Ende. Bei einem zu kurzen Sprung über die Kamelbuckel auf der Saslong-Piste fing er im Training einen harten Schlag aufs rechte Knie ein und zog sich einen Kreuzbandriss zu.
Ausblick auf den kommenden Weltcup-Winter
Der offizielle Beziehungsouting-Schritt markiert für das Speed-Duo den Startschuss in eine neue Phase, in der privates Glück und harter sportlicher Alltag Hand in Hand gehen müssen. Im Rennkalender selbst werden sich die Wege der Schweizerin und des Österreichers wegen unterschiedlicher Trainings- und Wettkampforte allerdings nur selten kreuzen.

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