In seinem Podcast äußerte sich der Comedian detailliert über den einstigen Ehevertrag, den er als ausgesprochen fair bezeichnete, während die Moderatorin zuvor in ihrer eigenen Sendung über die emotionalen Grenzen ihrer früheren Ehe sprach.
Der öffentliche Schlagabtausch zwischen Oliver Pocher und Amira Aly erhält eine neue Dimension. Auslöser für die jüngsten Reaktionen des Comedians sind Äußerungen seiner Ex-Frau in ihrem Podcast „Amira + 1, wie unter anderem Bunte berichtet. Darin hatte die Moderatorin über die Entstehungsgeschichte des gemeinsamen Ehevertrags gesprochen. Der Entertainer reagierte darauf in einer aktuellen Episode seines Podcasts
Patchwork Boys“, den er gemeinsam mit Pietro Lombardi betreibt.
Oliver Pocher nennt konkrete Summen aus dem Ehevertrag
In der Podcast-Folge legte Oliver Pocher offen, welche Absicherungen die Vereinbarung für seine damalige Partnerin vorsah. Der Vertrag entstand Oliver zufolge zu einer Zeit, als Amira mit dem ersten gemeinsamen Sohn schwanger war. Zu jenem Zeitpunkt habe sie monatlich etwa 2.000 bis 2.500 Euro verdient, führt BUNTE.de-Reporter Thomas Kielhorn aus.
Laut Pochers Darstellung enthielt das Dokument klare finanzielle Garantien für den Trennungsfall. Demnach hätte Amira im Fall einer Trennung monatlich rund 2.500 Euro erhalten sollen – und zwar mindestens so lange, bis das jüngste gemeinsame Kind eingeschult ist. Doch damit nicht genug: Darüber hinaus seien eine Wohnung und 50.000 Euro Startkapital für den Aufbau eines eigenen Unternehmens vorgesehen gewesen. Auch bei der Betreuung der zwei gemeinsamen Söhne habe Oliver seine damalige Partnerin unterstützen wollen. Amira hat einen Ehevertrag bekommen, der am Ende sowas von fair war
, sagt Olli.
Vom Startgehalt zum wirtschaftlichen Erfolg
Neben den vertraglichen Details beleuchtete der Comedian auch die berufliche Entwicklung seiner Ex-Frau während und nach der gemeinsamen Ehe. Seine Anwältin habe seiner damaligen Partnerin die Details damals erklärt, und er wundert sich über die Darstellung im Podcast der Moderatorin: Der Ehevertrag, den Amira bekommen hat – auch da nur mal so für die Fachanwälte unter uns – in dem sie sich darstellt, als wäre sie komplett fast schon unter Druck gesetzt oder genötigt worden, einen Ehevertrag zu unterschreiben.

Bereits seit Wochen sorgen die Entwicklungen rund um Amira (33) und Oliver Pocher (48) für Schlagzeilen. Während Amira Aly in ihrer jüngsten Folge über ihren Ehevertrag mit ihrem Ex-Mann sprach und der neue Podcast namens „Amira +1“ (streambar bei Podimo) seit zwei Wochen läuft, lässt der Comedian in der aktuellen Ausgabe seines Podcasts „Patchwork Boys“ mit Pietro Lombardi (34) kein gutes Haar an diesen Aussagen. Die Moderatorin plaudert in ihrem Podcast nun aus dem Nähkästchen, nachdem sie sich zuvor bereits in Formaten wie „Liebes Lebengeäußert hatte.
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Streitpunkt Kinderbetreuung und Ausgaben im Alltag
Neben den finanziellen Altlasten sorgt auch der aktuelle Alltag immer wieder für Reibungspunkte zwischen den Eltern zweier Söhne. Auslöser für den Ärger im Podcast „Patchwork Boysist eine Passage aus Amiras neuem Podcast
Amira + 1″: Dort erzählt die Moderatorin, dass sie das Kinderzimmer in ihrem Haus selbst bezahlt und eingerichtet habe. Trotzdem würden die gemeinsamen Söhne immer nur von Papas Haus sprechen. Diese Aussage scheint Olli ziemlich aufzustoßen.

Ich finde es durchaus legitim, wenn man in einem Bereich ist, dass du sechsstellig im Monat verdienst, dass du für dein eigenes Kind ein Kinderzimmer mit einrichtest und bezahlst
, konterte er in der Folge. Für ihn sei das offenbar keine Leistung, die besonders betont werden müsse. Außerdem ist es Oliver besonders wichtig, darauf hinzuweisen, dass er das komplette Haus in der Tat gebaut beziehungsweise finanziert hat. Zwischen Oliver und Amira kocht das Drama somit wieder hoch, während die privaten Themen weiterhin öffentlich verhandelt werden.
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