Die frühere Schauspielerin Jasmin Tawil befindet sich nach eigenen Angaben in einer dramatischen Notlage und ist in Kroatien obdachlos. Über Instagram bat die 44-Jährige ihre Community um finanzielle Hilfe. Ihr siebenjähriger Sohn wurde ihr nach früheren Krisen in Costa Rica und Deutschland erneut weggenommen, während sie auf Unterstützung hofft, um ihn zurückzubekommen.
Jasmin Tawil meldet sich obdachlos aus Kroatien
Die frühere GZSZ-Darstellerin hat sich in einer akuten Krise an ihre Anhängerschaft gewandt. Auf der Plattform Instagram schilderte die 44-Jährige ihren rund 35.000 Followern, dass sie sich derzeit in der kroatischen Hafenstadt Rijeka aufhält. Ohne festen Wohnsitz und in großer finanzieller Bedrängnis stehend, wandte sie sich an die Öffentlichkeit.
„Ich habe völlig unerwartet Wohnung und Arbeit verloren und bin aktuell ohne Zuhause und in finanzieller Not.“
Jasmin Tawil, via Promiflash
In weiteren Videobotschaften machte die Schauspielerin deutlich, wie stark sie die Situation belastet. Sie berichtete von einer weiteren schweren Nacht und bat ihre Community um kleine Geldbeträge, die über den Zahlungsdienst AirCash überwiesen werden können. Ich brauche wirklich eure Unterstützung
, erklärte sie in ihrer Story, um ihren Alltag vor Ort zu bewältigen.
Der Kampf um ihren siebenjährigen Sohn
Neben dem Verlust von Unterkunft und Arbeit trifft die Mutter vor allem die Trennung von ihrem Kind schwer. Ihr siebenjähriger Sohn wurde ihr erneut wegmarschiert beziehungsweise abgenommen. Mit den erhofften Spenden verfolgt sie ein klares Ziel: Sie möchte ihren Jungen zurückbekommen und sich anschließend ein neues Leben aufbauen.

Die aktuelle Notlage in Kroatien reiht sich in eine Serie schwerer privater Krisen ein, die die ehemalige Frau von Adel Tawil in den vergangenen Jahren öffentlich machte. Die Berichte über familiäre und gesundheitliche Rückschläge sind seit längerer Zeit dokumentiert.
Frühere Krisen in Costa Rica und Deutschland
Schon in der Vergangenheit sorgten schwere Schicksalsschläge für Schlagzeilen. Im Jahr 2023 geriet die Situation in Costa Rica außer Kontrolle, wo sie festgenommen und im Anschluss in eine psychiatrische Klinik gebracht wurde. Damals kam ihr Sohn zunächst in ein Kinderheim, während sie ohne ihn nach Deutschland zurückkehren musste, ehe auch der Junge später in die Bundesrepublik geholt wurde.

Im Frühjahr 2025 spitzte sich die Lage erneut zu. Damals befand sich die Schauspielerin abermals in psychiatrischer Behandlung. Sie schilderte damals, dass die Polizei sie in eine geschlossene Einrichtung in Husum gebracht und den Jungen abermals mitgenommen hatte.
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