Nach der Midterm-Wahl in den USA ist klar, dass Präsident Donald Trump in den letzten zwei Jahren seiner Amtszeit mit einer gegnerischen Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses konfrontiert sein wird. Die Demokraten werden das Repräsentantenhaus und den Senat kontrollieren. Dieser Umstand wirft Fragen über Trumps Einfluss auf die US-Politik in den kommenden Jahren auf.
Trumps neue Rolle: Lame Duck mit Vetorecht
In Kansas, where a Republican has not been elected to the Senate in almost a century, GOP Senator Roger Marshall lost to a Democratic challenger, Adam Hamilton.
Trumps Drohung mit dem Veto
Trump selbst hat bereits angekündigt, dass er von seinem Vetorecht Gebrauch machen werde, um Gesetze zu blockieren, die von den Demokraten verabschiedet werden.
Historische Beispiele für Lame-Duck-Präsidenten
Historisch gesehen haben Lame-Duck-Präsidenten durchaus in der Lage, wichtige politische Ziele zu erreichen, insbesondere in Bereichen, in denen die Exekutive autonome Befugnisse hat. Zum Beispiel hat Präsident Barack Obama während seiner Lame-Duck-Periode das Iran-Kernabkommen (JCPOA) und die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zu Kuba durchgesetzt.
Eingeschränkte Macht bleibt Trump trotz Niederlage erhalten
Trotz der Niederlage seiner Partei bleibt Trumps Macht als Präsident nicht völlig eingeschränkt. Er kann weiterhin auf sein Vetorecht zurückgreifen, um Gesetze zu blockieren, und hat in der Außenpolitik einen großen Spielraum.
Politomix berichtete am 4. November 2026, dass Präsident Trump politisch angeschlagen sei und über eine geschwächte Macht verfüge.
GlobeAlert berichtete, dass Trumps neue Rolle als Lame-Duck-Präsident unvorhersehbar sein wird und dass seine verbleibenden zwei Jahre im Amt von Herausforderungen geprägt sein werden.
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