Cruz Hewitt, der 17-jährige australische Tennistalent und Sohn von Lleyton Hewitt, erwägt einen Umzug in die Schweiz. Ziel ist es, von Roger Federer als Mentor zu profitieren und in der Nähe von dessen Familie zu sein. Während der Nachwuchsspieler von einer Win-win-Situation ausgeht, zeigen sich die Eltern skeptisch.
Pläne für den Umzug in die Schweiz und die Rolle von Roger Federer
Der junge australische Spieler Cruz Hewitt setzt seine Tenniskarriere fort und zieht Medienberichten zufolge einen Umzug in die Schweiz in Betracht. Wie die britische Zeitung Daily Mail berichtet, erhofft sich der 17-jährige Nachwuchsspieler durch diesen Schritt nicht nur die fachliche Expertise des 20-fachen Grand-Slam-Siegers Roger Federer, sondern auch die Nähe zu dessen Familie. Die beiden 17-jährigen Zwillingstöchter Federers, Myla Rose und Charlene Riva, verstehen sich bestens mit dem jungen Australier. Dass die Familie von Roger Federer (45) mit derjenigen seines früheren Rivalen Lleyton Hewitt (45) gut auskommt, ist hinlänglich bekannt. Cruz Hewitt (17), Sohn von Tennislegende Lleyton Hewitt, erwägt einen Umzug in die Schweiz. Er erhofft sich Roger Federer als Mentor und will der Federer-Familie nahestehen. Laut «Daily Mail» stehen Eltern Lleyton und Bec Hewitt (43) dem Plan skeptisch gegenüber.
Cruz Hewitt: Zieht Australiens Tennistalent wegen Federer in die
Auslöser für Überlegungen sind demnach persönliche Verbindungen und sportliche Ambitionen. Die Federers lieben ihn, und Cruz glaubt, dass es eine Win-win-Situation sein könnte. Er wäre in der Nähe der Mädchen und hätte gleichzeitig Roger als Mentor, zitierte die Daily Mail eine Insiderquelle. Demnach liebt es Cruz Hewitt, Zeit mit der Familie Federer zu verbringen und sieht den großen Reiz darin, dieses tennisbezogene Wissen direkt vor der Haustür zu haben. Myla Rose und Charlene Riva Federer verstehen sich bestens mit dem jungen Australier. In Wimbledon keimten zuletzt sogar Gerüchte über eine mögliche Liebesbeziehung von Myla und Cruz auf, welche jedoch nicht bestätigt sind. «Cruz hat definitiv die Schweiz im Kopf. Er liebt es, mit der Familie Federer zusammen zu sein, und erkennt den Reiz, dieses Tenniswissen direkt vor der Haustür zu haben», zitiert die «Daily Mail» eine Insiderquelle.
Skepsis im Elternhaus über mögliche Ablenkungen im Ausland
Obwohl der Plan in der Schweiz im Raum steht, stoßen die Pläne bei den Eltern auf Vorbehalte. Lleyton Hewitt und Bec Hewitt sehen einen dauerhaften Umzug ins weit entfernte Ausland kritisch. Im Fokus der elterlichen Sorge stehen mögliche Ablenkungen, die den Fokus des jungen Sportlers vom harten Tennistraining ablenken könnten. Die beiden Eltern der australischen Nachwuchshoffnung sollen einem Umzug ihres Sohnes ins weit entfernte Ausland aber skeptisch gegenüberstehen. Lleyton und Bec (43) Hewitt sollen befürchten, dass «Ablenkungen» Cruz vom Tennistraining abhalten könnten.
Laut den vorliegenden Berichten zeigt der zweifache Major-Champion Lleyton Hewitt zwar Verständnis für die Begeisterung seines Sohnes, fordert jedoch eine entsprechende Arbeitshaltung. «Lleyton versteht, warum Cruz davon begeistert ist, aber er ist schon lange genug im Tennisgeschäft, um zu wissen, wie schnell sich Ablenkungen einschleichen können», lässt die Insiderquelle verlauten. Sein Sohn solle sich das Recht auf «solch grosse Entscheidungen» erst einmal durch harte Arbeit verdienen, meinte der zweifache Major-Champion.
Cruz Hewitt | tennisuptodate.com
Wichtige Schritte auf der ATP Tour im Jahr 2026
Der Schweizer Umzugsgedanke fällt in eine Phase, in der Cruz Hewitt sportlich auf sich aufmerksam macht. Im Sommer 2026 verzeichnete the 17-year-old Aussie talent several bemerkenswerte Auftritte im professionellen Zirkus, darunter Einsätze beim Winston-Salem Open sowie dem DC Open, wo er den Sprung in den Hauptfeld-Bereich schaffte. Cruz Hewitt announces himself on ATP Tour as 17-year-old Aussie talent seals DC Open breakthrough win, with Samuel Gill and Cristhián Avila reporting on his epic summer and showpiece clashes against Arthur Fery.

Dabei kam es im Juli 2026 auch zu einem emotionalen Aufeinandertreffen mit Alex de Minaur, der seine Rolle als Mentor für den Nachwuchsspieler beschrieb. «I knew I was going to play him on the Tour some day, but I didn’t actually expect it to be this week», erklärte Alex de Minaur über das ungewohnte Gefühl, gegen seinen früheren Schützling auf dem Platz zu stehen. «It’s been an amazing journey to watch him go from a kid where the racket was bigger than he was», added Alex de Minaur ahead of their DC Open showdown.
Alex de Minaur, via tennisuptodate.com
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