Die Premiere des Wiener Opernsommers mit Georges Bizets „Carmen“ wurde aufgrund von Unwetterbedingungen vom Mittwoch, 1. Juli, auf Donnerstag, 2. Juli 2026, verschoben. Die Veranstaltung wurde am 1. Juli aufgrund von Gewitterprognosen abgesagt, wie die Veranstalter am Vormittag mitteilten. Alle bereits gekauften Premierenkarten behalten ihre Gültigkeit und können für den Ersatztermin genutzt werden. Die Verschiebung wurde von der Wetterprognose des ORF Wetter begründet, die eine Unwettergefahr im Osten und Süden Österreichs vorhersagte. Die Premiere fand am Donnerstag um 19.45 Uhr im Eislaufverein neben dem Konzerthaus statt.
Wetterbedingte Verschiebung: Premiere am Donnerstag statt am Mittwoch
Die Premiere des 3. Wiener Opernsommers musste aufgrund von Unwetterbedingungen verschoben werden. Die Veranstalter teilten am Mittwochvormittag mit, dass die Vorstellung von Georges Bizets „Carmen“ aufgrund der Wetterprognosen nicht wie geplant am 1. Juli stattfinden könne. Die Entscheidung wurde auf Grundlage der aktuellen Wettervorhersagen getroffen, die eine Unwettergefahr im Osten und Süden Österreichs vorhersagten. Die Verschiebung auf Donnerstag, 2. Juli, wurde von der Wetterprognose des ORF Wetter begründet, die erhebliche Regenmengen und Sturmböen vorhersagte. Die Einlasszeiten für den Ersatztermin wurden auf 18.00 Uhr festgelegt, die Vorstellung begann um 19.45 Uhr.


„Die Entscheidung, die Premiere zu verschieben, wurde auf Grundlage der aktuellen Wetterprognosen getroffen“, sagte ein Sprecher des Wiener Opernsommers. „Wir möchten sicherstellen, dass das Publikum und die Artisten in sicherer Umgebung arbeiten können.“ Die Verschiebung wurde auch von der Wetterprognose des ORF Wetter unterstützt, die eine Unwettergefahr im Osten und Süden Österreichs vorhersagte. Die Einlasszeiten für den Ersatztermin wurden auf 18.00 Uhr festgelegt, die Vorstellung begann um 19.45 Uhr.
Die Verschiebung wurde auch von der Wetterprognose des ORF Wetter unterstützt, die erhebliche Regenmengen und Sturmböen vorhersagte. Die Einlasszeiten für den Ersatztermin wurden auf 18.00 Uhr festgelegt, die Vorstellung begann um 19.45 Uhr. Die Veranstalter betonten, dass alle bereits gekauften Premierenkarten ihre Gültigkeit behalten und für den Ersatztermin genutzt werden können.
Kritik an der Inszenierung und dem Bühnenbild
Die Inszenierung des „Carmen“-Premieres stieß auf gemischte Reaktionen. Das Bühnenbild, das von Manfred Waba entworfen wurde, wurde von Kritikern als „billig“ und „provokant“ beschrieben. Das Bühnenbild war mit zahlreichen Stuckstatuen und spanischen Flaggen versehen, um die Handlung in Andalusien zu betonen. Die Regie, die von Dominik am Zehnhoff-Söns betrieben wurde, wurde als „historisch“ und „akkurat“ bezeichnet, aber auch als „einschläfernd“ kritisiert. Die Kritiker bemängelten, dass die Regie die dramaturgischen Elemente des Stücks nicht vollständig verfolgte.

„Die Inszenierung war zwar historisch, aber nicht besonders kreativ“, sagte ein Kritiker der Presse. „Die Bühnenbilder waren billig und die Regie war eher passiv.“ Die Kritiker bemängelten, dass die Regie die dramaturgischen Elemente des Stücks nicht vollständig verfolgte. Die Kritiker bemängelten, dass die Regie die dramaturgischen Elemente des Stücks nicht vollständig verfolgte.
Die Kritiker bemängelten, dass die Regie die dramaturgischen Elemente des Stücks nicht vollständig verfolgte. Die Kritiker bemängelten, dass die Regie die dramaturgischen Elemente des Stücks nicht vollständig verfolgte.
Reaktionen der Kultur- und Wirtschaftsvertreter
Die Premiere lockte zahlreiche Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft an. Unter den Gästen waren Marika Lichter, Mercedes Echerer, Martin Leutgeb, Jacqueline Lugner, Yury Revich, Akiko Nakajima, Iva Schell, Martin Sieghart, Rudolf Taschner, Barbara Suchanek, Christian Kolonovits, Brigitte Just-Kolonovits, Rico Gulda, Wolfgang Kindl und Alexander Biach. Die Anwesenheit dieser Persönlichkeiten zeigte die Bedeutung des Ereignisses für die Wiener Kulturszene.
„Die Anwesenheit dieser Persönlichkeiten zeigt, wie wichtig das Ereignis für die Wiener Kulturszene ist“, sagte ein Sprecher der Veranstalter.
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