September 2026, einen 48-jährigen Mann in Nordrhein-Westfalen festgenommen. Er wird verdächtigt, eine Serie von Sabotageakten auf das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Die Ermittler fanden bei dem Verdächtigen und in einem nahegelegenen Zelt im Unterholz weiteres Sprengstoffmaterial. Festnahme in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler nach tageweiser Fahndung
Festnahme in Nordrhein-Westfalen
Nach tagelangen Ermittlungen und einer intensiven Fahndung nahm die Polizei den 48-jährigen Tatverdächtigen am Dienstag fest. Der Zugriff erfolgte in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen und Eschweiler in Nordrhein-Westfalen, rund 50 Kilometer westlich von Köln. Der in deutschen Medien und offiziellen Angaben in line mit deutschen Datenschutzregeln als Daniel V. geführte Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet leistete bei seiner Festnahme keinen Widerstand, obwohl er nach Angaben der Kölner Polizei im Besitz von Sprengstoff war. Ermittler spürten den Verdächtigen in der Nähe des Hambacher Forst auf einer Autobahntankstelle auf, wo er vermutlich in einem Zelt übernachtet hatte. In diesem Lager stießen die Beamten auf weitere explosive Ladungen. Entschärfer des Landeskriminalamtes rückten an, um die gefährlichen Gegenstände unschädlich zu machen. Für die polizeilichen Maßnahmen musste zeitweise auch die Bundesautobahn 4 in der Nähe gesperrt werden. Investigator remain at the scene on Tuesday collecting evidence and checking whether other launch devices had been set up in the surrounding area. August am Flughafen Leipzig/Halle, den die Regierung Russland zugeschrieben hatte, in höchster Alarmbereitschaft war. Zunächst waren Anfang letzter Woche Sabotageakte an einem Unterwerk nahe dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg im Nordosten Deutschlands und wenige Stunden später an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln verübt worden. Top security officials in both states raised alarm and said they couldn’t exclude that the attacks were committed by foreign powers, fearing that Russia was deliberately targeting Germany through a hybrid campaign aimed at sabotaging its critical infrastructure. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erklärte jedoch am Freitag, dass die Taten von einem einzigen Aktivisten im Zusammenhang mit Klimaextremismus begangen worden sein sollen. Auslöser für die intensive Fährte waren mehrere Bekennerschreiben, die bei Behörden und Medien eingegangen waren und in denen Opposition gegen fossile Treibstoffe als Motiv genannt wurde. Innenminister Dobrindt betonte, dass der Inhalt dieser Schreiben Informationen enthielt, die eindeutig nur dem Täter bekannt sein konnten. Das in diesen Briefen offenbarte Wissen ist eindeutig Wissen, das dem Täter gehört, erklärte der Minister. Die Polizei teilte mit, dass ein weiteres Bekennerschreiben gefunden worden sei, dessen Inhalt aus taktischen Gründen nicht näher kommuniziert werden könne. Methode der Kurzschlüsse und verhinderte Ausfälle
Einsatz am Kraftwerk Weisweiler
Der mutmaßliche Täter nutzte eine ausgeklügelte Methode, um die Stromversorgung gezielt zu stören. Neben den ersten Sabotageakten in Jänschwalde und Bergheim versuchte der Mann an mehreren Standorten in Nordrhein-Westfalen sowie den östlichen Bundesländern Brandenburg und Sachsen, mit selbstgebauten Raketen einen dünnen Draht über Hochspannungsleitungen zu schießen, um dadurch einen Kurzschluß zu verursachen. In Jänschwalde wurden mehr als 20 selbstgebaute Raketen eingesetzt, um leitfähiges Material auf die Stromleitungen zu schießen, was zwei Kurzschlüsse verursachte, jedoch zu keinem Stromausfall führte. Die Methode wirkte in mindestens zwei Fällen; in Bergheim wurden mehrere Einheiten für mehrere Tage außer Betrieb gesetzt. Weitere Vorrichtungen wurden im Vorfeld entdeckt. Rund um das Kraftwerk Weisweiler in Eschweiler war die Polizei seit gestern mit zahlreichen Kräften im Einsatz, nachdem ein Hinweis auf eine verdächtige Person im Umfeld des Kraftwerks eingegangen war und dort Absuch- und Startvorrichtungen gefunden wurden, mit denen vermutlich ein Kurzschluss an den nahegelegenen Hochspannungsleitungen ausgelöst werden sollte. Sicherheitsdebatte nach anfänglichen Befürchtungen eines hybriden Krieges

Ermittlungen am Kohlekraftwerk Jänschwalde
Die Vorfälle ereigneten sich in einer ohnehin angespannten Sicherheitslage. September am Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg, wobei zusätzliche Anklagen geprüft werden. Die Ermittlungen dauern an.

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