Nach dem 28:9-Sieg der Pittsburgh Steelers gegen die Green Bay Packers im Preseason-Auftakt hat Cheftrainer Mike McCarthy die Leistung seiner jungen Quarterbacks Drew Allar und Will Howard gelobt. Beide Spielmacher zeigten am Donnerstagabend im Vorbereitungsspiel eine hohe Präsenz und Ruhe in der Offense.
Die Quarterback-Situation bei den Pittsburgh Steelers präsentiert sich nach dem ersten Vorbereitungsspiel äußerst vielschichtig. Neben dem erfahrenen Mason Rudolph rückten vor allem der Zweitjahresprofi Will Howard und der Rookie Drew Allar in den Fokus. Beide Jung-Spielmacher überzeugten bei dem deutlichen Preseason-Erfolg gegen die Green Bay Packers mit konzentrierten Auftritten und lieferten Cheftrainer Mike McCarthy reichlich Argumente für die anstehenden Kaderentscheidungen vor dem Saisonstart.
Mason Rudolph übernimmt den Start
Mason Rudolph übernimmt den Start und prägt die ersten Drives. Den Auftakt auf dem Feld machte Mason Rudolph. Nach einer anfänglichen Drei-und-Aus-Serie steigerte sich der Quarterback im Laufe seiner insgesamt zwei Drives. Rudolph brachte 10 von 11 Pässen für 93 Yards an den Mann, blieb jedoch ohne Touchdown und musste zwei Sacks hinnehmen. Obwohl ein 16-Spielzug-Drive über 84 Yards kurz vor der gegnerischen Endzone ohne Punkte endete, zeigte sich der Routinier gewohnt effizient.
Dennoch sorgte der Kontrast zu den nachfolgenden jungen Quarterbacks dafür, dass die interne Rangliste im Team verstärkt diskutiert wird. Analysen zum Spiel deuteten an, dass von einem Spieler mit Rudolphs Erfahrung im Vorbereitungsspiel eine noch konsequenter ausgeführte Leistung in der Red Zone erwartet wurde.
Will Howard überzeugt nach verletzungsbedingter Pause
Will Howard überzeugt nach verletzungsbedingter Pause. Für Will Howard markierte das Spiel gegen Green Bay den ersten Einsatz im NFL-Trikot überhaupt. Nachdem der frühere Spieler der Ohio State University seine gesamte vergangene Saison inklusive Preseason aufgrund eines Bruchs am Finger verpasst hatte, übernahm er nach Rudolph und absolvierte drei Serien. Dabei agierte er treffsicher und führte die Offense zu einem Touchdown-Drive.
Howard brachte 7 von 9 Pässen für 86 Yards an die Receiver und koordinierte das Two-Minute-Drilling vor der Halbzeitpause mustergültig. Gekrönt wurde dieser Abschnitt von einem kurzen Lauf von Lew Nichols über einen Yard zum Touchdown. Cheftrainer McCarthy hob nach der Partie hervor, wie gut der junge Spielmacher mit längeren Distanzen umging.

Cheftrainer Mike McCarthy äußerte, ihm gefalle, wie die Quarterbacks die Offense angeführt hätten, und das sei die Hauptsache, zudem fand er, dass sie sehr souverän auftraten, und er fügte hinzu, ihm habe die Spielweise aller drei Akteure gefallen, besonders die der jungen Spieler, und er mochte, wie Will reagiert hatte, da er seine Sache gut gemacht habe, einige lange Distanzen zu überwinden, und sein Two-Minute-Drill seiner Meinung nach herausragend gewesen sei, während auch Drew seiner Ansicht nach sehr, sehr gut gespielt habe.
Drew Allar dominiert mit starken Statistiken als Rookie
Drew Allar dominiert mit starken Statistiken als Rookie. Der Rookie Drew Allar, der im Sommer zu den Steelers gestoßen war, übernahm für die letzten vier Drives und nutzte seine Einsatzzeit für nachdrückliche Empfehlungen. Seine Bilanz im ersten Profispiel las sich mit 10 von 13 angebrachten Pässen für 153 Yards, zwei Passing Touchdowns und einem eigenen Rushing Touchdown beeindruckend.

Bereits mit seinem ersten Pass im Trikot der Steelers sorgte Allar für ein Raunen im Publikum, als er den Rookie Kaden Wetjen mit einem 74-Yard-Pass bediente. Berichten zufolge unterstrich der gelungene Einstand der beiden jungen Quarterbacks die Überlegungen des Trainerteams, in dieser Saison möglicherweise vier Spielmacher auf der finalen Meldeliste zu führen.
Kaderentscheidungen und nächste Schritte im Trainingslager. Cheftrainer McCarthy bewertete den Auftakt als wichtigen ersten Schritt, betonte jedoch gleichzeitig, dass in den kommenden Wochen vor dem Saisonstart noch einige Detailarbeit ansteht.
Mit der starken Konkurrenzsituation im Quarterback-Bereich stehen dem Trainerstab in den nächsten Wochen intensive Evaluierungen bevor, um die Zusammensetzung des 53-Mann-Kaders zu finalisieren.
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