| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache

- Lucas Brito Chaves (DJ und Produzent)
- Gaspar Prim (bekannt als YouTuber „Gaspi“)
- Lucas Vignale (unabhängiger Regisseur und Drehbuchautor)
- Alexandre Souza (Pilot)
- Charles Marsillac (Pilot)
Vom Vine-Star zum Pop-Phänomen: Der Aufstieg von Oliver Tree
Geboren als Oliver Tree Nickell am 29. Juni 1993 in Santa Cruz, Kalifornien, begann seine musikalische Reise bereits 2010 unter dem Namen „Tree“. In diesem frühen Stadium veröffentlichte er 2013 das unabhängige Album Splitting Branches. Der eigentliche Durchbruch kam jedoch erst 2016 über die Plattform Vine. Dort kreierte er sein Alter Ego „Turbo“, das durch einen markanten Topfschnitt, überdimensionierte Kleidung aus den 80er-Jahren und eine exzentrische Persönlichkeit auffiel. Im selben Jahr veröffentlichte er den Song „When I’m Down“, der ihm die Aufmerksamkeit der Industrie sicherte und 2017 zu einem Vertrag bei Atlantic Records führte. Sein offizielles Debüt unter dem Namen Oliver Tree folgte 2017 mit „Welcome to LA“. In den folgenden Jahren entwickelte er eine Diskografie, die durch eine Mischung aus Electro-Pop und viralem Marketing geprägt war. Seine Studioalben bei Atlantic umfassen:| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache
Der tragische Unfall ereignete sich während einer Phase hoher Aktivität für den Künstler. Am 6. Juni trat Tree in São Paulo, Brasilien, im Rahmen seiner Welttournee für das im April erschienene Album Love You Madly Hate You Badly auf. Sein nächster geplanter Auftritt hätte am 1. Juli in Lissabon stattfinden sollen. Während die Musikwelt einen ihrer exzentrischsten Innovatoren verliert, bleibt die Frage nach dem „Warum“ des Absturzes. Die brasilischen Behörden untersuchen derzeit, ob technisches Versagen oder menschliches Fehlverhalten zu der Kollision in Rio führte. Tree hinterlässt ein Erbe, das zeigt, wie man im digitalen Zeitalter die eigene Marke durch bewusste Provokation und radikale Authentizität aufbaut.Find more reporting in our Unterhaltung section.
Der Unfall ereignete sich mehrere Meilen westlich des Stadtzentrums von Rio de Janeiro. Laut Pitchfork kollidierten zwei Hubschrauber mitten in der Luft. Einer der Maschinen stürzte daraufhin in das Parkhaus eines Autohändlers und schlug in mehrere Elektrofahrzeuge ein, was ein Feuer auslöste, das später von der Feuerwehr gelöscht wurde. Alle sechs Insassen beider Hubschrauber starben bei dem Unglück. Neben Oliver Tree befanden sich vier weitere Passagiere an Bord seiner Maschine. Der Pilot des zweiten Hubschraubers kam ebenfalls ums Leben. Die Identitäten der anderen Opfer wurden durch The Hollywood Reporter und CNN Brazil bekannt gegeben:- Lucas Brito Chaves (DJ und Produzent)
- Gaspar Prim (bekannt als YouTuber „Gaspi“)
- Lucas Vignale (unabhängiger Regisseur und Drehbuchautor)
- Alexandre Souza (Pilot)
- Charles Marsillac (Pilot)
Vom Vine-Star zum Pop-Phänomen: Der Aufstieg von Oliver Tree

| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache
Der tragische Unfall ereignete sich während einer Phase hoher Aktivität für den Künstler. Am 6. Juni trat Tree in São Paulo, Brasilien, im Rahmen seiner Welttournee für das im April erschienene Album Love You Madly Hate You Badly auf. Sein nächster geplanter Auftritt hätte am 1. Juli in Lissabon stattfinden sollen. Während die Musikwelt einen ihrer exzentrischsten Innovatoren verliert, bleibt die Frage nach dem „Warum“ des Absturzes. Die brasilischen Behörden untersuchen derzeit, ob technisches Versagen oder menschliches Fehlverhalten zu der Kollision in Rio führte. Tree hinterlässt ein Erbe, das zeigt, wie man im digitalen Zeitalter die eigene Marke durch bewusste Provokation und radikale Authentizität aufbaut.Find more reporting in our Unterhaltung section.
| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache

- Lucas Brito Chaves (DJ und Produzent)
- Gaspar Prim (bekannt als YouTuber „Gaspi“)
- Lucas Vignale (unabhängiger Regisseur und Drehbuchautor)
- Alexandre Souza (Pilot)
- Charles Marsillac (Pilot)
Vom Vine-Star zum Pop-Phänomen: Der Aufstieg von Oliver Tree
Geboren als Oliver Tree Nickell am 29. Juni 1993 in Santa Cruz, Kalifornien, begann seine musikalische Reise bereits 2010 unter dem Namen „Tree“. In diesem frühen Stadium veröffentlichte er 2013 das unabhängige Album Splitting Branches. Der eigentliche Durchbruch kam jedoch erst 2016 über die Plattform Vine. Dort kreierte er sein Alter Ego „Turbo“, das durch einen markanten Topfschnitt, überdimensionierte Kleidung aus den 80er-Jahren und eine exzentrische Persönlichkeit auffiel. Im selben Jahr veröffentlichte er den Song „When I’m Down“, der ihm die Aufmerksamkeit der Industrie sicherte und 2017 zu einem Vertrag bei Atlantic Records führte. Sein offizielles Debüt unter dem Namen Oliver Tree folgte 2017 mit „Welcome to LA“. In den folgenden Jahren entwickelte er eine Diskografie, die durch eine Mischung aus Electro-Pop und viralem Marketing geprägt war. Seine Studioalben bei Atlantic umfassen:| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache
Der tragische Unfall ereignete sich während einer Phase hoher Aktivität für den Künstler. Am 6. Juni trat Tree in São Paulo, Brasilien, im Rahmen seiner Welttournee für das im April erschienene Album Love You Madly Hate You Badly auf. Sein nächster geplanter Auftritt hätte am 1. Juli in Lissabon stattfinden sollen. Während die Musikwelt einen ihrer exzentrischsten Innovatoren verliert, bleibt die Frage nach dem „Warum“ des Absturzes. Die brasilischen Behörden untersuchen derzeit, ob technisches Versagen oder menschliches Fehlverhalten zu der Kollision in Rio führte. Tree hinterlässt ein Erbe, das zeigt, wie man im digitalen Zeitalter die eigene Marke durch bewusste Provokation und radikale Authentizität aufbaut.Find more reporting in our Unterhaltung section.
Der US-Sänger Oliver Tree ist am Sonntagmorgen, den 14. Juni 2026, bei einem Hubschrauberabsturz in Rio de Janeiro, Brasilien, im Alter von 32 Jahren gestorben. Insgesamt sechs Personen kamen bei der Kollision zweier Hubschrauber in der Gemeinde Recreio dos Bandeirantes ums Leben, wie die Washington Post berichtet.
Die Kollision in Rio de Janeiro: Details zum Absturz
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache
Der tragische Unfall ereignete sich während einer Phase hoher Aktivität für den Künstler. Am 6. Juni trat Tree in São Paulo, Brasilien, im Rahmen seiner Welttournee für das im April erschienene Album Love You Madly Hate You Badly auf. Sein nächster geplanter Auftritt hätte am 1. Juli in Lissabon stattfinden sollen. Während die Musikwelt einen ihrer exzentrischsten Innovatoren verliert, bleibt die Frage nach dem „Warum“ des Absturzes. Die brasilischen Behörden untersuchen derzeit, ob technisches Versagen oder menschliches Fehlverhalten zu der Kollision in Rio führte. Tree hinterlässt ein Erbe, das zeigt, wie man im digitalen Zeitalter die eigene Marke durch bewusste Provokation und radikale Authentizität aufbaut. Geboren als Oliver Tree Nickell am 29. Juni 1993 in Santa Cruz, Kalifornien, begann seine musikalische Reise bereits 2010 unter dem Namen „Tree“. In diesem frühen Stadium veröffentlichte er 2013 das unabhängige Album Splitting Branches. Der eigentliche Durchbruch kam jedoch erst 2016 über die Plattform Vine. Dort kreierte er sein Alter Ego „Turbo“, das durch einen markanten Topfschnitt, überdimensionierte Kleidung aus den 80er-Jahren und eine exzentrische Persönlichkeit auffiel. Im selben Jahr veröffentlichte er den Song „When I’m Down“, der ihm die Aufmerksamkeit der Industrie sicherte und 2017 zu einem Vertrag bei Atlantic Records führte. Sein offizielles Debüt unter dem Namen Oliver Tree folgte 2017 mit „Welcome to LA“. In den folgenden Jahren entwickelte er eine Diskografie, die durch eine Mischung aus Electro-Pop und viralem Marketing geprägt war. Seine Studioalben bei Atlantic umfassen:| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik

Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache
Der tragische Unfall ereignete sich während einer Phase hoher Aktivität für den Künstler. Am 6. Juni trat Tree in São Paulo, Brasilien, im Rahmen seiner Welttournee für das im April erschienene Album Love You Madly Hate You Badly auf. Sein nächster geplanter Auftritt hätte am 1. Juli in Lissabon stattfinden sollen. Während die Musikwelt einen ihrer exzentrischsten Innovatoren verliert, bleibt die Frage nach dem „Warum“ des Absturzes. Die brasilischen Behörden untersuchen derzeit, ob technisches Versagen oder menschliches Fehlverhalten zu der Kollision in Rio führte. Tree hinterlässt ein Erbe, das zeigt, wie man im digitalen Zeitalter die eigene Marke durch bewusste Provokation und radikale Authentizität aufbaut.Find more reporting in our Unterhaltung section.
Der Unfall ereignete sich mehrere Meilen westlich des Stadtzentrums von Rio de Janeiro. Laut Pitchfork kollidierten zwei Hubschrauber mitten in der Luft. Einer der Maschinen stürzte daraufhin in das Parkhaus eines Autohändlers und schlug in mehrere Elektrofahrzeuge ein, was ein Feuer auslöste, das später von der Feuerwehr gelöscht wurde. Alle sechs Insassen beider Hubschrauber starben bei dem Unglück. Neben Oliver Tree befanden sich vier weitere Passagiere an Bord seiner Maschine. Der Pilot des zweiten Hubschraubers kam ebenfalls ums Leben. Die Identitäten der anderen Opfer wurden durch The Hollywood Reporter und CNN Brazil bekannt gegeben:- Lucas Brito Chaves (DJ und Produzent)
- Gaspar Prim (bekannt als YouTuber „Gaspi“)
- Lucas Vignale (unabhängiger Regisseur und Drehbuchautor)
- Alexandre Souza (Pilot)
- Charles Marsillac (Pilot)
Vom Vine-Star zum Pop-Phänomen: Der Aufstieg von Oliver Tree

| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache
Der tragische Unfall ereignete sich während einer Phase hoher Aktivität für den Künstler. Am 6. Juni trat Tree in São Paulo, Brasilien, im Rahmen seiner Welttournee für das im April erschienene Album Love You Madly Hate You Badly auf. Sein nächster geplanter Auftritt hätte am 1. Juli in Lissabon stattfinden sollen. Während die Musikwelt einen ihrer exzentrischsten Innovatoren verliert, bleibt die Frage nach dem „Warum“ des Absturzes. Die brasilischen Behörden untersuchen derzeit, ob technisches Versagen oder menschliches Fehlverhalten zu der Kollision in Rio führte. Tree hinterlässt ein Erbe, das zeigt, wie man im digitalen Zeitalter die eigene Marke durch bewusste Provokation und radikale Authentizität aufbaut.Find more reporting in our Unterhaltung section.
| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache

- Lucas Brito Chaves (DJ und Produzent)
- Gaspar Prim (bekannt als YouTuber „Gaspi“)
- Lucas Vignale (unabhängiger Regisseur und Drehbuchautor)
- Alexandre Souza (Pilot)
- Charles Marsillac (Pilot)
Vom Vine-Star zum Pop-Phänomen: Der Aufstieg von Oliver Tree
Geboren als Oliver Tree Nickell am 29. Juni 1993 in Santa Cruz, Kalifornien, begann seine musikalische Reise bereits 2010 unter dem Namen „Tree“. In diesem frühen Stadium veröffentlichte er 2013 das unabhängige Album Splitting Branches. Der eigentliche Durchbruch kam jedoch erst 2016 über die Plattform Vine. Dort kreierte er sein Alter Ego „Turbo“, das durch einen markanten Topfschnitt, überdimensionierte Kleidung aus den 80er-Jahren und eine exzentrische Persönlichkeit auffiel. Im selben Jahr veröffentlichte er den Song „When I’m Down“, der ihm die Aufmerksamkeit der Industrie sicherte und 2017 zu einem Vertrag bei Atlantic Records führte. Sein offizielles Debüt unter dem Namen Oliver Tree folgte 2017 mit „Welcome to LA“. In den folgenden Jahren entwickelte er eine Diskografie, die durch eine Mischung aus Electro-Pop und viralem Marketing geprägt war. Seine Studioalben bei Atlantic umfassen:| Jahr | Albumtitel |
|---|---|
| 2020 | Ugly Is Beautiful |
| 2022 | Cowboy Tears |
| 2023 | Alone in a Crowd |
| 2026 (April) | Love You Madly Hate You Badly |
Zwischen Memes und Musik: Eine kalkulierte Exzentrik
Tree war mehr als nur ein Musiker; er war ein Meister des Internet-Trollings. Er nutzte gezielt Meme-Marketing, um seine Songs in den sozialen Medien zu verbreiten. Sein Erscheinungsbild – der Topfschnitt, die grellen Trainingsanzüge und die roten Sonnenbrillen – wurde zu einem Markenzeichen, das oft auf seine eigenen Kosten parodiert wurde. Auch hinter der Kamera war er aktiv. Tree produzierte und führte Regie bei seinen eigenen Musikvideos, die für ihren theatralischen Stil bekannt waren. Seine kommerziellen Erfolge spiegeln diese Strategie wider. Der Song „Life Goes On“ generierte über 464 Millionen Aufrufe auf YouTube, während „Miss You“ (eine Kollaboration mit Robin Schulz) mehr als 382 Millionen Klicks erreichte. Seine Ambitionen reichten über die Musik hinaus. Im Jahr 2020 stellte er einen offiziellen Guinness-Weltrekord für den weltweit größten Tretroller auf. Ob er in einer Badewanne voller Hot Cheetos badete oder Hits wie „Cowboys weinen nicht“ produzierte – Tree blieb eine Figur, die die Grenze zwischen Performance-Kunst und Popmusik verwischte.Nüchternheit und Selbstliebe: Die persönliche Seite des Künstlers
Hinter der grellen Fassade des Entertainers verbarg sich ein Kampf mit der eigenen Identität und dem plötzlichen Ruhm. In einem Interview mit dem Sender NPR sprach Tree offen über seine Nüchternheit und den Prozess der Selbstakzeptanz.Nach der Nachricht von seinem Tod äußerten zahlreiche Kollegen ihre Trauer, darunter Diplo, Bebe Rexha und Lil Yachty. Besonders bewegt reagierte Melanie Martinez, die zeitweise mit Tree liiert war.„Mein Ziel ist es, den Menschen einfach zu zeigen, wie sie sie selbst sein können, wie sie ihre Unvollkommenheiten annehmen, sich darauf einlassen und die beste Version unserer selbst werden. Es sind drei Jahre Nüchternheit und das Lernen, sich selbst zu lieben. Wissen Sie, das ist die Sache: Wir haben so viel Wut in dieser Welt, und oft sind Menschen einfach sehr unglücklich mit sich selbst, und dann lassen sie das an anderen aus.
Oliver Tree, via Pitchfork
Melanie Martinez, via Pitchfork
Letzte Auftritte und offene Fragen zur Unfallursache
Der tragische Unfall ereignete sich während einer Phase hoher Aktivität für den Künstler. Am 6. Juni trat Tree in São Paulo, Brasilien, im Rahmen seiner Welttournee für das im April erschienene Album Love You Madly Hate You Badly auf. Sein nächster geplanter Auftritt hätte am 1. Juli in Lissabon stattfinden sollen. Während die Musikwelt einen ihrer exzentrischsten Innovatoren verliert, bleibt die Frage nach dem „Warum“ des Absturzes. Die brasilischen Behörden untersuchen derzeit, ob technisches Versagen oder menschliches Fehlverhalten zu der Kollision in Rio führte. Tree hinterlässt ein Erbe, das zeigt, wie man im digitalen Zeitalter die eigene Marke durch bewusste Provokation und radikale Authentizität aufbaut.Find more reporting in our Unterhaltung section.