FIFA-Präsident Gianni Infantino hat Kritiker im Nachgang zum FIFA-Weltmeisterschaft 2026 aufgefordert, „zu meditieren, zu beten oder ein Fußballspiel zu schauen“, anstatt „Zeit damit zu verbringen, zu hassen. In einem 15-seitigen Instagram-Post, der auch auf der offiziellen FIFA-Instagram-Seite veröffentlicht wurde, betonte er, dass die Veranstaltung „Menschlichkeit in ihrer besten Form feierte“. Die Aussage wurde von der BBC, der New York Times und anderen Medien berichtet. „Während Sie hinter Ihren Schreibtischen und Bildschirmen sitzen, sind wir bei der FIFA an der Front, organisieren, arbeiten hart und liefern die beste Show der Welt, schrieb Infantino.””
Infantino erwidert auf Kritik: „Meditieren Sie, beten Sie oder schauen Sie ein Spiel“
Kontroversen um Schiedsrichterentscheidungen und politische Einflüsse
Ein zentraler Streitpunkt war der Fall von US-Spieler Folarin Balogun, dessen einmonatige Sperre nach dem Spiel gegen Wales aufgehoben wurde, nachdem US-Präsident Donald Trump mit Infantino gesprochen hatte. Laut den Quellen war dies ein Einzelfall, da von 191 roten Karten in der Männer-Weltmeisterschaft nur eine andere Sperre aufgehoben wurde. Die UEFA kritisierte die Entscheidung als „unprecedented, incomprehensible, and unjustifiable“, während der norwegische Fußballverband eine formelle Beschwerde bei der FIFA-Ethikkommission einreichen will. Infantino verteidigte die Praxis, indem er sagte, ähnliche Entscheidungen seien in „einigen der größten Ligen weltweit routinemäßig und weit verbreitet“.””

Visa-Probleme und internationale Kritik
Infantino betonte, dass die Weltmeisterschaft „100 % Sicherheit und Sicherheit, nur Freude und Glück“ geboten habe, obwohl mehrere Teams unter Visa-Beschränkungen litten. Iran, Haiti, Senegal und die Elfenbeinküste berichteten über Schwierigkeiten bei der Einreise, während der Somalische Schiedsrichter Omar Artan aufgrund seiner „Assoziation mit mutmaßlichen Mitgliedern terroristischer Organisationen abgewiesen wurde. Die norwegische Fußballföderation kritisierte zudem den Einfluss von Donald Trump auf die Entscheidung zu Baloguns Sperre. Infantino erklärte, dass „die Millionen, die genehmigt wurden, übersehen wurden“, während die „Viertel Millionender Kritiker auf die wenigen Fälle konzentrierten.””

Infantinos Vision der Einheit durch Fußball
Infantino betonte, dass die Weltmeisterschaft „Menschen aus aller Welt vereint habe“, und kritisierte die Medien dafür, die „Freude der Zuschauer zu übersehen. „Unsere Welt braucht Liebe, nicht Hass; Toleranz, nicht Spaltung; Feier, nicht Trauer“, schrieb er. Er verwies auch auf die Unterstützung von Iran, das trotz des Konflikts mit den USA an der Weltmeisterschaft teilnahm, und betonte, dass „der Fußball die Welt vereint“. Gleichzeitig wurde die FIFA wegen der Ticketpreise untersucht, und der Iran-Teamcaptain Mehdi Taremi bezeichnete die Veranstaltung als „Desasteraufgrund der Reisebeschränkungen.”””
Kontroverse um die FIFA-Pazifikationspreisverleihung
Infantino wurde für die Verleihung des „FIFA Peace Prize an Donald Trump kritisiert, was als „Trumpifizierung der FIFA“ bezeichnet wurde. Die New York Times kritisierte, dass die Entscheidung Infantinos „Profit-Über-Alles-Ansatz“ unterstrich. Gleichzeitig betonte er, dass die FIFA seit seiner Amtszeit „sauberer, transparenter und verantwortlichersei, mit doppelt so hohen Einnahmen wie zuvor. Die Verleihung des Preises an Trump wurde jedoch als Schritt gesehen, um Beziehungen zu stärken, der die FIFA in die Kritik brachte.””
bbc.co.uk nytimes.com indiatoday.in
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