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Sport

Dämpfer für England: Tuchels Personalentscheidungen holen ihn ein

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
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Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
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Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
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Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
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Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
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Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

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Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
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Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die englische Nationalmannschaft unter Trainer Thomas Tuchel musste am 24. Juni 2026 im zweiten Gruppenspiel der Weltmeisterschaft ein überraschendes 0:0 gegen Ghana hinnehmen. Trotz massiver Überlegenheit in Ball- und Passstatistiken scheiterte der WM-Favorit an der ghanaischen Defensive, was zu einer Welle internationaler Kritik an Tuchels taktischer Ausrichtung führte.

Tuchels taktisches Vakuum gegen Ghana

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

Find more reporting in our Sport section.

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst. England dominierte das Spiel auf dem Papier, scheiterte jedoch an der Umsetzung. Berichten von BILD zufolge hielt die englische Mannschaft einen Ballbesitz von 78 Prozent und spielte 475 Pässe gegen lediglich 78 der Ghanaer. Diese statistische Überlegenheit blieb jedoch ohne Wirkung vor dem gegnerischen Tor. Der ehemalige Nationaltrainer Winfried Schäfer kritisierte die Leistung als unterirdisch. Er warf Thomas Tuchel vor, keinen Plan für das Durchbrechen der ghanaischen Defensive gehabt zu haben. Die Engländer hätten den Ball lediglich wie beim Handball um den Strafraum herum bewegt, wodurch Topstürmer Harry Kane kaum Chancen auf Torschüsse oder Dribblings in der Box erhielt. „Eine unterirdische Leistung. Da verfügen die Engländer mit Harry Kane über den weltbesten Torjäger, der zudem noch den perfekten letzten Pass spielen kann. Und dann so was! Sie hatten einfach keinen Plan, haben wie beim Handball nur um den Strafraum rumgekickt.“Winfried Schäfer, Experte Während Ghana durch konsequentes Verteidigen und ein tiefes Stehen überzeugte, wirkte England trotz des 4:2-Auftaktsiegs gegen Kroatien plötzlich orientierungslos. Schäfer sieht England nach diesem Auftritt meilenweit vom Titel entfernt, sofern die Form gegen Panama nicht sofort zurückkehrt.

Internationale Kritik und das Erbe von Southgate

Die internationale Presse reagierte mit Härte auf das glanzlose Unentschieden. Wie DIE ZEIT in einer Presseschau zusammenfasste, sehen viele Beobachter eine Rückkehr alter Muster. Die spanische Zeitung Marca zog einen Vergleich zum Vorgänger Gareth Southgate und konstatierte, dass der Geist des ehemaligen Trainers erneut über dem Team schwebe. Die Kritikpunkte der verschiedenen Medienhäuser lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • The Sun: Bezeichnet das Ergebnis als herben Dämpfer und kritisiert Harry Kane für eine vertane Großchance.
  • The Guardian: Sieht England durch Ghana auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
  • Daily Mail: Spricht von einer miserablen Leistung eines völlig formschwachen Teams.
  • The Athletic: Hinterfragt die geringe Anzahl an Torschüssen.
  • L’Équipe: Beschreibt England als frustriert und strauchelnd.
Besonders auffällig ist die Diagnose des niederländischen Mediums AD, das bei England ein „Zweites-Spiel-Syndrom“ sieht. Auch der spanische Rekordmeister Real Madrid ist betroffen: Die AS bezeichnete die Partie als ein Spiel zum Vergessen für Jude Bellingham.

Messi-Rekord und Modrics Meilenstein

Während England mit taktischen Problemen kämpft, feiert die Weltmeisterschaft individuelle Rekorde. Lionel Messi feierte am 24. Juni seinen 39. Geburtstag. Laut einem Liveblog von sportschau.de präsentierte sich der argentinische Kapitän in körperlicher Bestform. Messi hat seine Rolle als prägender Spieler des Turniers bereits zementiert. Mit fünf Treffern in zwei Spielen, darunter beim 2:0-Sieg gegen Österreich, hat er Miroslav Klose als alleinigen WM-Rekordtorschützen überholt. Insgesamt kommt der achtmalige Weltfußballer in sechs Weltmeisterschafts-Teilnahmen auf 18 Tore. Parallel dazu feierte Kroatien in Toronto einen historischen Moment für Luka Modric. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama wurde das 200. Länderspiel des Kapitäns ausgiebig zelebriert. Modric ist erst der vierte Spieler in der Geschichte, der diese Marke erreicht hat. „Es ist etwas Unglaubliches. 200 Spiele im Trikot, das mir am meisten bedeutet, machen mich sehr stolz und glücklich. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich einmal diese Zahl erreichen würde“Luka Modric, Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft

USA-Hoffnungen und Schiedsrichter-Update

Bei den Mitgastgebern USA gibt es positive Nachrichten im Kader. Christian Pulisic ist nach einer Wadenblessur zurück im Mannschaftstraining. Der 27-Jährige hatte das Spiel gegen Australien verpasst, war aber bereits im Auftaktspiel gegen Paraguay (4:1) im Einsatz. Da die USA bereits als Gruppensieger feststehen, bleibt es offen, ob Trainer Mauricio Pochettino ihn im letzten, sportlich bedeutungslosen Gruppenspiel gegen die Türkei einsetzt. Auch im Bereich des Offiziellen gibt es Neuigkeiten. Der Berliner Schiedsrichter Felix Zwayer wurde von der FIFA für die Begegnung DR Kongo gegen Usbekistan am 28. Juni in Atlanta nominiert. Zwayer hatte bei seinem Debüt gegen Australien für Aufsehen gesorgt, als er in der Nachspielzeit zu Boden gesunken war und medizinisch versorgt werden musste. „Felix ist untersucht und wohlauf“Knut Kircher, deutscher Schiedsrichterchef Für England bleibt die Situation kritisch. Die Diskrepanz zwischen dem Ballbesitz und der fehlenden Torgefahr zeigt, dass Tuchel die Balance zwischen Kontrolle und Effizienz noch nicht gefunden hat. Das anstehende Spiel gegen Panama wird entscheiden, ob die Three Lions ihre Favoritenrolle rehabilitieren können oder ob die Kritik an der taktischen Ideenlosigkeit weiter wächst.

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Felix Neumann

Über den Autor

Felix Neumann leitet das Sportressort von Germanic Nachrichten. Er berichtet ueber Fussball, internationale Turniere und Leistungssport und verbindet Ergebnisberichterstattung mit analytischem Hintergrund.

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