Apple stellt die Beats 360 am 24. September 2026 vor. Die Over-Ear-Kopfhörer kosten 349,99 Euro und bieten austauschbare Ohr- und Kopfpolster. Sie sind eine Alternative zu den AirPods Max und bieten Noise-Cancelling sowie ein kabelloses Design.
Die Beats 360 werden ab dem 24. September 2026 für 349,99 Euro verkauft. Dieser Preis liegt im oberen Mittelfeld des Marktes, liegt aber deutlich unter den AirPods Max, die 549 Euro kosten. Parallel dazu wird der Preis der Beats Studio Pro auf 299,99 Euro reduziert. Bei Amazon sind die Beats 360 aktuell für 169,95 Euro erhältlich, was eine günstigere Option darstellt.
Die Beats 360 verwenden Beats-Silizium und bieten Funktionen wie automatische Gerätewechsel, Hey Siri-Unterstützung und Find My-Integration. Ein Nachteil ist die fehlende kabelgebundene Verbindung, was in Umgebungen wie Flugzeugen oder mit Spielkonsolen unpraktisch sein kann.
Review: Beats 360 are the closest Apple headphones to
Anpassbare Polster und Farboptionen
Ein Highlight der Beats 360 sind die austauschbaren Ohr- und Kopfpolster. Die Ohrpolster sind in zwei Varianten erhältlich: „UltraPlush“ für den Alltag und „Performance Knitfür Sport. Jedes Set kostet 49,99 Euro, während eine Launch-Promo die Kosten auf 9,99 Euro senkt. Das Kopfband ist in vier Farben erhältlich: Cloud, Sky, Black und Pink.
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Die Polster können kombiniert werden, was bis zu 256 verschiedene Kombinationen ermöglicht. Dies ermöglicht eine individuelle Gestaltung der Kopfhörer. Ein Stoffbeutel zum Transport ist im Lieferumfang enthalten.
Die Polster gibt es in Schwarz, Weiß („Wolke“), Pink, Himmelblau, Dunkelblau („Navy“) und Neongelb („Volt). Das lässt jede Menge Farbkombinationen zu. Die atmungsaktiven Netz-Polster haben es uns angetan. Alternativ gibt es gegen Aufpreis auch Kunstleder-Polster.
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Leistung und Design
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Die Beats 360 sind leicht und bieten einen komfortablen Sitz. Sie sind IPX4-wassergeschützt und eignen sich somit auch für sportliche Aktivitäten. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) ist effektiv und filtert Umgebungsgeräusche gleichmäßig. Die Akkulaufzeit beträgt 32 Stunden, was besser ist als bei den AirPods Max 2.

Die Klangqualität ist ausgewogen mit einem kräftigen Bass. Die Beats 360 unterstützen Adaptive EQ in iOS 27 und bieten räumliches Audio mit dynamischer Kopfverfolgung. Im Vergleich zu den Beats Studio Pro sind sie 12 dB lauter und haben 1,75-mal mehr ANC.
Die Beats 360 sind ein Leichtgewicht. Den Anpressdruck finden wir genau richtig – nicht zu locker, nicht zu fest. Und besonders die atmungsaktiven „Performance Knit-Polster gefallen. Ähnlich wie bei den AirPods Max 2 tragen sich die Beats auch nach längerer Zeit angenehm, ohne für übermäßige Schweißbildung zu sorgen. Ohne Polster zeigen sich die Beats 360 äußerst dünn und leicht.
Das Polsterwechseln klappt sehr einfach und intuitiv, Werkzeug braucht man dafür nicht. Stattdessen drehen wir die Ohrpolster einfach gegen den Uhrzeigersinn. Das Kopfpolster muss mit etwas Gewalt rausgeruppt werden, man kann hier aber nichts kaputt machen. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig und die Polster sitzen auch bombenfest.
Beats 360 im Hands-on
Konkurrenz und Marktreaktion

Im Vergleich zu anderen Modellen wie den Sennheiser Momentum True Wireless 5 bieten die Beats 360 ein ähnliches Gesamtpaket. Die Sennheiser Modelle gelten als besonders leistungsstark, während die Sony-Modelle eine gute Balance zwischen Klang und Akkulaufzeit bieten. Die Beats 360 sind jedoch eine attraktive Alternative für Apple-Nutzer, die eine kabellose Lösung suchen.
Zusammenfassung und zukünftige Entwicklungen
Die Beats 360 sind eine interessante Option für Apple-Nutzer, die auf der Suche nach einer kabellosen, anpassbaren Lösung sind. Mit ihrer hohen Anpassungsfreiheit und der Integration in das Apple-Ökosystem bieten sie ein attraktives Angebot.
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