Annika Kärsten-Hoenig, die Ehefrau von Schauspieler Heinz Hoenig, hat sich in einem Interview mit der „Bild“ tief erschöpft gezeigt.
Annika Kärsten-Hoenig am Limit: „Ich weine, ich bin erschöpft“
Der Alltag von Annika Kärsten-Hoenig ist von permanenter Verantwortung geprägt. Neben der Pflege ihres Mannes und der Fürsorge für die gemeinsamen Kinder musste die 41-Jährige in den vergangenen Jahren immer wieder um das Leben von Heinz Hoenig bangen. In einem ungewöhnlich offenen Gespräch mit der „Bild“ gab sie nun zu, dass sie nicht jeden Tag stark sein kann.
Aufgeben kommt für sie trotz der enormen Belastung nicht infrage. Sobald ihre Kinder oder ihr Mann vor ihr stehen, macht sie weiter. Die Liebe zu ihnen macht’s möglich
, erklärte die 41-Jährige. Nach außen hin gelingt es ihr mittlerweile gut, ihre Angst zu überspielen, doch innerlich sieht die Situation anders aus.
Ständige Alarmbereitschaft nach gesundheitlichem Zwischenfall
Besonders belastend ist die ständige Alarmbereitschaft. Sobald bei Heinz Hoenig gesundheitlich etwas nicht stimmt, setzt sofort wieder die Sorge ein, und sie spielt im Kopf sämtliche möglichen Szenarien durch. Wie schnell diese Angst zurückkehren kann, zeigte sich vor wenigen Tagen, als sich der Schauspieler plötzlich unwohl fühlte.
Heinz Hoenig wurde daraufhin per Rettungshubschrauber in die Uniklinik Magdeburg geflogen, wo er intensiv überwacht und untersucht wurde. Mittlerweile durfte der Schauspieler wieder nach Hause zurückkehren. Wegen dieses Vorfalls feierte er seinen 75. Geburtstag am Donnerstag wesentlich ruhiger als ursprünglich geplant; eine große geplante Feier in Hamburg wurde abgesagt.
Dankbarkeit von Heinz Hoenig für geleistete Unterstützung
Der Schauspieler weiß genau, was seine Frau in den vergangenen Jahren geleistet hat. Anni hat mehr für mich getan, als ein Mensch für einen anderen überhaupt tun kann
, sagte Heinz Hoenig über seine Partnerin. Dass er heute noch am Leben ist, habe zu einem großen Teil mit ihrem unermüdlichen Einsatz zu tun.

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