Nach fast einem Jahr Verletzungspause hat Eva Pinkelnig am Donnerstag in Tschagguns ihr Comeback auf der Schanze gefeiert. Die österreichische Skispringerin zog sich im September 2025 in Predazzo einen Kreuzbandriss zu und bewältigte die ersten Sprünge nun erfolgreich im linken Knie.
Das Warten hatte ein Ende, die Ungewissheit jedoch bis zuletzt Bestand. Für Österreichs Skisprung-Ass Eva Pinkelnig begann am Donnerstag ein neuer Abschnitt, als sie im montafonischen Tschagguns nach fast einem Jahr wieder den Balken einer Skisprungschanze hinunterfuhr Österreichs Skisprung-Ass Eva Pinkelnig.
Die 38-jährige Vorarlbergerin hatte sich fast auf den Tag genau vor einem Jahr, am 18. September 2025, beim Sommer-Grand-Prix in Predazzo schwer verletzt im vergangenen September in Predazzo schwer verletzt. Die Diagnosen damals wogen schwer: Neben einem Riss des vorderen Kreuzbandes erlitt sie Meniskusrisse sowie einen Knorpelschaden einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie Meniskusrisse und einen Knorpelschaden.
Ein langer Weg zurück und die Angst vor dem Karriereende
Die Schwere der Blessuren ließ zeitweise Zweifel aufkommen, ob eine Rückkehr in den Leistungssport überhaupt realistisch ist. Durch die Schwere der Verletzung war einfach nicht klar, ob ich überhaupt zurückkomme
, erklärte die Athletin und betonte, wie viel harte Arbeit hinter dem Tag des Comebacks steckt ihre Erklärungen zu den Zweifeln. Zeitweise stand sogar ein Karriereende im Raum dass ein Karriereende im Raum stand.
Dem ersten Schanzenkontakt ging ein strukturierter Aufbau voraus. Nach einer Vorbereitung im Windkanal und ersten Testfahrten im Auslauf wagte sich die Sportlerin schließlich wieder nach oben. Das verletzte linke Knie zeigte nach den ersten Belastungen keine negativen Reaktionen dass das linke Knie keine negativen Reaktionen zeigte.
Emotionale Momente auf dem Bakken in Tschagguns
Die Emotionen nach dem gelungenen Einstieg überwogen. Die Sportlerin beschrieb die Rückkehr als tiefgreifenden Augenblick.
Auch ÖSV-Frauen-Cheftrainer Thomas Diethart zog ein erfreuliches Fazit des ersten Sprüngen-Trainings. Der heutige Tag stimmt uns sehr zuversichtlich
, ließ der Betreuer über den Skiverband verlauten die Aussagen des Cheftrainers Thomas Diethart.
Schritt für Schritt zurück in den Normalbetrieb
Trotz des gelungenen ersten Tests auf Schnee und Schanze bleibt die Marschrichtung vorsichtig. Pinkelnig kündigte an, nichts überstürzen zu wollen und den Aufbau Schritt für Schritt fortzusetzen die Ankündigung, nichts zu überstürzen. Das Hauptziel, überhaupt wieder das tun zu können, was sie am liebsten macht, ist nach fast einem Jahr des Aufbaukampfs nun erreicht das Erreichen des Ziels nach 364 Tagen.

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