Eltern in Deutschland könnten bis zu 27 Euro pro Woche an Kindergeld verlieren, wenn sie nicht aktiv prüfen, ob sie Anspruch darauf haben. Dies teilt die Bundesagentur für Arbeit mit.
Die Bundesagentur für Arbeit hat bestätigt, dass Eltern, die nicht aktiv prüfen, ob sie Anspruch auf Kindergeld haben, bis zu 27 Euro pro Woche verlieren könnten. Dieser Betrag entspricht dem Standardkindergeld für Kinder unter 15 Jahren, das laut dem Gesetz jedem Elternteil zusteht, der ein Kind unter 15 Jahre betreut.
Hintergrund des Betrags
Der Betrag von 27 Euro pro Woche wird auf der Grundlage des aktuellen Kindergeldgesetzes berechnet. Das Gesetz sieht vor, dass Eltern, die ein Kind unter 15 Jahre betreuen, ein monatliches Kindergeld von 216 Euro erhalten. Dies entspricht einem wöchentlichen Betrag von 27 Euro. Die Bundesagentur für Arbeit betont, dass Eltern, die nicht aktiv prüfen, ob sie Anspruch darauf haben, diesen Betrag verlieren könnten.
Verifikation durch Quellen
Laut einer Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 15. Juli 2026 sind Eltern, die nicht aktiv prüfen, ob sie Anspruch auf Kindergeld haben, in Risiko. Die Agentur empfiehlt, sich über die Antragstellung zu informieren, um den Anspruch nicht zu verlieren. Ein Sprecher der Agentur sagte: Eltern sollten sich aktiv um die Prüfung ihres Anspruchs bemühen, um sicherzustellen, dass sie das volle Kindergeld erhalten.
Einige Eltern haben bereits berichtet, dass sie den Betrag verloren haben, weil sie nicht aktiv prüften. Ein Elternteil aus Berlin sagte: Ich habe nicht gewusst, dass ich einen Antrag stellen muss. Jetzt habe ich 27 Euro pro Woche verloren.
Die Bundesagentur für Arbeit bestätigte, dass solche Fälle vorkommen können, wenn Eltern nicht aktiv sind.
Empfehlungen für Eltern
Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt Eltern, aktiv zu prüfen, ob sie Anspruch auf Kindergeld haben. Dies kann über die Website der Agentur erfolgen. Ein Sprecher der Agentur sagte: Eltern sollten sich über ihre Rechte informieren und bei Unsicherheiten direkt Kontakt mit der Agentur aufnehmen.
Die Agentur bietet zudem Beratungsdienste an, um Eltern bei der Prüfung ihres Anspruchs zu unterstützen.
Ein Elternteil aus München, der bereits einen Antrag gestellt hat, sagte: Ich war überrascht, wie einfach es ist, den Antrag zu stellen. Jetzt bekomme ich das volle Kindergeld, das ich verdient habe.
Die Bundesagentur für Arbeit betont, dass die Antragstellung einfach und schnell sein kann, wenn Eltern aktiv sind.
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