Tyler Perry wird vor Gericht mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung und Körperverletzung konfrontiert, nachdem zwei Schauspielerinnen eine Sammelklage eingereicht haben.

Tyler Perry: Schauspieler Klägerin wirft sexuelle Belästigung und 77-Millionen-Dollar-Klage vor
Mario Rodriguez’s 77-Million-Dollar Lawsuit
In seiner Klage behauptet er, dass Tyler Perry ihn während mehrerer Jahre sexuell belästigt und beleidigt habe. Laut den Dokumenten habe Perry ihn in seinem Zuhause in Los Angeles kontaktiert und ihm unerwünschte Berührungen zugefügt. Die Klage von Rodriguez wurde im Los Angeles County Superior Court eingereicht.

Derek Dixon’s 260-Million-Dollar Lawsuit
Derek Dixon, ein weiterer Schauspieler, hat eine Klage mit einem Schadensersatz von 260 Millionen Dollar gegen Perry eingereicht. In seiner Klage behauptet er, dass Perry ihn während eines Arbeitsprojekts sexuell belästigt habe.
Lionsgate’s Involvement in Rodriguez’s Lawsuit
A Madea Halloween“, wurde ebenfalls in die Klage von Rodriguez einbezogen.
Tyler Perry’s Mandatory Deposition
Die rechtliche Auseinandersetzung um die Klagen umfasst auch Streitigkeiten über die Einleitung einer Aussage (Deposition) von Tyler Perry. Juli geplant. Zudem wurde in den Dokumenten erwähnt, dass Perry’s Anwälte argumentieren, dass die Frage nach seiner sexuellen Orientierung irrelevant sei, um die Anschuldigungen zu beurteilen.
Die Klagen sind noch nicht entschieden, und beide Seiten werden sich vor Gericht zur Verantwortung ziehen. Tyler Perry’s Anwalt, Alex Spiro, bezeichnete die Klagen als „Geldschwarm-Scams“ und betonte, dass Perry die Anschuldigungen bestreite. In einer Stellungnahme sagte Spiro: „Ich sagte es bereits, und ich sage es wieder: Dies ist nichts anderes als ein Geldschwarm-Scam.“ Er betonte, dass Perry die Anschuldigungen in der Klage bestreite und dass die Klage nicht auf Fakten basiere.
Zusätzlich zu den Klagen von Rodriguez und Dixon haben mehrere andere Schauspielerinnen und Schauspieler, die mit Perry gearbeitet haben, Anschuldigungen gegen ihn erhoben. Ein Anwalt, der für mehrere Kläger arbeitet, sagte, dass es weitere mögliche Klagen geben könnte. Tony Buzbee, der Anwalt von Derek Dixon, erklärte, dass seit der Einreichung von Dixon’s Klage im Jahr 2025 mehrere andere Personen mit ähnlichen Anschuldigungen kontaktiert wurden, obwohl keine neuen Klagen eingereicht wurden.
Die zukünftigen Schritte: Die Gerichte werden die Klagen prüfen und entscheiden, ob sie zugelassen werden. Die Anwälte von Perry und den Klägern haben gesagt, dass sie die Fälle vor Gericht vertreten werden. Die Klage von Rodriguez wurde im Dezember 2025 eingereicht, während die Klage von Dixon im Juni 2025 gestartet wurde. Die Gerichte werden prüfen, ob die Anschuldigungen gegen Perry begründet sind. Die Klagen sind noch nicht entschieden, und die Gerichte werden entscheiden, ob die Klagen zugelassen werden.
Die Bedeutung der Klagen: Die Klagen gegen Tyler Perry könnten eine große Auswirkung auf die Filmindustrie haben. Perry ist einer der einflussreichsten Produzenten in Hollywood, und die Klagen könnten dazu führen, dass andere Produzenten über ihre Verantwortung nachdenken. Die Klagen könnten auch dazu führen, dass andere Schauspielerinnen und Schauspieler, die mit Perry gearbeitet haben, ihre eigenen Klagen einreichen.
Die Klagen gegen Tyler Perry sind noch nicht entschieden, und die Gerichte werden prüfen, ob die Anschuldigungen begründet sind. Die Klagen könnten eine große Auswirkung auf die Filmindustrie haben, und andere Schauspielerinnen und Schauspieler könnten ihre eigenen Klagen einreichen.
Die Klagen sind Teil eines größeren Kontexts, in dem mehrere Schauspielerinnen und Schauspieler Anschuldigungen gegen Perry erhoben haben. Die Anwälte der Kläger betonen, dass die Fälle auf eine systematische Nutzung von Macht in der Branche hindeuten könnten. Perry’s Anwälte hingegen bestreiten die Anschuldigungen und betonen, dass die Klagen „ohne Fakten oder rechtliche Grundlage“ seien. Die Gerichte werden die Fälle weiter verfolgen, während die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Vorfälle und mögliche Folgen für die Filmindustrie bleibt.
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