Nach jedem Premier-League-Spieltag benennt Experte Troy Deeney seine Elf der Woche, in der Spieler wie Ferdi Kadioglu, James Justin und Ethan Pinnock Anerkennung finden.
Ferdi Kadioglu und die Abwehrarbeit bei Brighton
In der Partie von Brighton verhinderte Ferdi Kadioglu mit einem massiven Block in der zweiten Halbzeit einen möglichen Ausgleichstreffer zum 1-1, der das Spiel hätte kippen lassen können. Obwohl er nicht primär für seine Defensivqualitäten bekannt ist, zeigte er eine starke Leistung in der Rückwärtsbewegung.
Ebenfalls aus dem Brighton-Kader überzeugte Chema Andres im Mittelfeld. Er nahm Declan Rice, Bruno Guimaraes und Martin Odegaard im Mittelfeld komplett aus dem Spiel und gewann den Ball schätzungsweise mindestens 15 Mal zurück, womit er maßgeblich zur Dominanz gegen Arsenal beitrug.
James Justin und die Überraschungen in der Defensive
James Justin wechselte von Leicester nach Leeds und deckt dort verschiedene Positionen in der Abwehr ab. Der Experte beschreibt seine Entwicklung als stark und betont, dass sein Auftritt als Rechtsaußen und Innenverteidiger schlicht überragend war. Neben einer starken Defensivleistung erzielte er auch einen sehenswerten Treffer.

Auch Ethan Pinnock sorgte für Staunen. Nach seinem Wechsel von Brentford nach Coventry gab es zunächst Zweifel an seiner Wirkung, doch seine physische Präsenz und seine ruhige Art verliehen dem Team Woche für Woche mehr Stabilität.
Antoine Semenyo und Brian Brobbey im Offensivfokus
In der Offensivabteilung wusste Antoine Semenyo von Manchester City zu überzeugen. Unter Trainer Enzo Maresca agiert er deutlich unbeschwerter als zuvor unter Pep Guardiola, was sich in zwei Toren und einer Vorlage direkt auszahlte.
Trotz einer Niederlage gegen Manchester City verdiente sich Brian Brobbey von Sunderland ein Sonderlob. Er erzielte gegen Manchester City einen Hattrick und zeigte sich in starker Form vor der anstehenden Länderspielpause.