Die Seattle Seahawks hatten den Einsatz von Receiver Rashid Shaheed im Backfield bereits im Training Camp geplant.
Langfristige Pläne im Backfield der Seahawks
Angesichts eines dezimierten Kaders auf der Runningback-Position griffen die Seattle Seahawks am vergangenen Sonntag auf Wide Receiver Rashid Shaheed zurück. Shaheed verbuchte zwei Läufe für insgesamt 33 Yards und sorgte mit einem 28-Yard-Touchdownlauf für Aufsehen. Wie Cheftrainer Mike Macdonald am Montag gegenüber Medienvertretern erklärte, handelte es sich dabei keineswegs um eine kurzfristige Idee für diese Spielwoche.
Der Bedarf an Alternativen ergab sich durch personelle Ausfälle. So befindet sich Jadarian Price auf der Injured Reserve List, während Zach Charbonnet nach einem im Januar erlittenen Kreuzbandriss noch nicht wieder vollständig einsatzfähig ist. Trainer Macdonald erläuterte zu der taktischen Entscheidung: Wir hatten das im gesamten Training Camp dabei
, und fügte hinzu, dass Price’ Ausfall dem Team zusätzliche Geschwindigkeit im Backfield verlieh.
Wir hatten das im gesamten Training Camp dabei.
Mike Macdonald, Cheftrainer Seattle Seahawks
Saisonstatistiken und anstehende Kaderbewegungen
Shaheeds Auftritt unterstrich seine Schnelligkeit und Wendigkeit im offenen Raum. Nach vier absolvierten Spielen der Saison 2026 kommt der Offensivspieler auf sieben gefangene Bälle für 73 Yards sowie drei Läufe für 37 Yards und den besagten Touchdown. Hinzu kommen neun Puntedits für 79 Yards und zehn Kickoff-Returns über 273 Yards.
Ob Shaheed seine Rolle im Laufspiel am kommenden Sonntag gegen die San Francisco 49ers fortsetzen wird, ist angesichts jüngster Kaderverstärkungen offen. Die Seahawks nahmen den routinierten Runningback Joe Mixon für den Practice Squad unter Vertrag und verpflichteten zudem Robert Henry Jr. aus dem Practice Squad der Washington Commanders.
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