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Unterhaltung

Michael Flatley trauert um verstorbene Ehefrau Niamh O’Brien

Am 5. Oktober 2026 starb die irische Tänzerin Niamh O’Brien im Alter von 52 Jahren in Dublin nach längerer Krankheit. Ihr Ehemann, der „Lord of the Dance“-Star Michael Flatley trauert um sie. Das Paar war seit fast zwanzig Jahren verheiratet und hatte einen gemeinsamen Sohn.”

Die Tänzerin litt nach Angaben von Medienberichten bereits seit mehreren Jahren an einer schweren Erkrankung und stand kurz vor einer speziellen Behandlung, zu der sie in die USA ausgeflogen werden sollte, ehe sie wenige Stunden vor dem geplanten Abflug verstarb. Der weltbekannte Stepptanz-Künstler Michael Flatley hat den Tod seiner Ehefrau öffentlich gemacht.

Michael Flatley teilt den Verlust seiner Ehefrau

Zu den Worten veröffentlichte der 68-jährige Tänzer mehrere private Aufnahmen aus gemeinsamen Jahren, die O’Brien beim Tanzen, an ihrem Hochzeitstag im Jahr 2006 sowie gemeinsam mit dem gemeinsamen Sohn der Familie zeigen. In den sozialen Medien teilte er seine Trauer mit der Öffentlichkeit.

Michael Flatley trauert um verstorbene Ehefrau Niamh O'Brien
Foto: GALA.de

Mein Herz ist gebrochen. Ich habe meine wunderschöne Frau Niamh und meine beste Freundin verloren.

Michael Flatley, via Promiflash

Die Familien Flatley und O’Brien äußerten sich tief erschüttert über den Verlust. In seinem Statement würdigte der Künstler die Verstorbene als außergewöhnlichen Menschen und erklärte zudem: „Meine bezaubernde Braut von zwanzig Jahren ist zum Herrn in den Himmel gegangen.“ Sie war die liebevollste Mutter, Ehefrau und der liebevollste Mensch, und unser Leben wird ohne sie nie mehr dasselbe sein, erklärte Flatley laut übereinstimmender Berichte. Zugleich bedankte sich die Familie für die erfahrene Anteilnahme sowie all die Liebe und Freundlichkeit der Anhängerschaft und bat darum, Niamh, Michael St James und die gesamte Familie in Gedanken und Gebete einzuschließen.

Gemeinsame Wege auf der Bühne und im Leben

O’Brien machte sich ebenfalls als professionelle Tänzerin einen Namen und gehörte zum Ensemble von „Riverdance, das damals ein Millionenpublikum begeisterte.” Der in den USA als Sohn irischer Eltern geborene Choreograf erlangte weltweiten Ruhm, als er 1994 mit einem nur siebenminütigen Auftritt als Pausennummer mit „Riverdance“ beim Eurovision Song Contest auftrat. Die Lebenswege von Michael Flatley und Niamh O’Brien waren seit Jahrzehnten eng miteinander verknüpft.

Michael Flatley trauert um seine Ehefrau, den „Lord of the Dance“-Star Niamh O’Brien, nach deren …

Am 14. Oktober desselben Jahres heiratete das Paar im irischen Fermoy im County Cork. Später tanzte O’Brien an der Seite ihres Ehemannes in mehreren großen Produktionen, darunter die weltberühmte Show Lord of the Dance, die Flatley 1996 ins Leben gerufen hatte, sowie „Celtic Tiger“. Aus der langjährigen Bekanntschaft entwickelte sich im Jahr 2006 eine Liebesbeziehung. Im Jahr 2007 kam der gemeinsame Sohn Michael St. James zur Welt, der mittlerweile 19 Jahre alt ist.”

Erinnerungen an schwere Zeiten

Wie viel ihm seine Frau bedeutete, hatte Flatley bereits im Jahr 2013 in der Sendung „Piers Morgan’s Life Storiesbetont, als er sie als hochintelligente, treue und außergewöhnlich schöne Partnerin beschrieb.

Michael Flatley trauert um verstorbene Ehefrau Niamh O'Brien
Foto: Promiflash

Er schilderte, wie er auf einem Krankenhausbett massiv Blut verlor, unter Krämpfen litt, immer wieder das Bewusstsein verlor und ihm keine Schmerzmittel verabreicht werden konnten, während Niamh ihm trotz allem lächelnd und mutig Kraft gab. Später zog Flatley eine geplante Kandidatur für das Amt des irischen Präsidenten zurück, um sich ganz auf Familie und Gesundheit konzentrieren zu können und zu betonen, dass er den Menschen in Irland besser dienen könne, indem er weltweit für das Land wirbt.

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Sophie Krueger

Über den Autor

Sophie Krueger leitet das Unterhaltungsressort von Germanic Nachrichten. Ihr Schwerpunkt liegt auf Film, Streaming, Popkultur und prominenten Entwicklungen mit redaktioneller Einordnung und sauberer Quellenlage.

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