Der japanische Monsterfilm Godzilla Minus Zero steuert an den nordamerikanischen Kinokassen auf ein Startwochenende von 30 Millionen bis 33 Millionen US-Dollar zu. Nach Angaben des Verleihs GKIDS erzielte das Werk am Freitag ein starkes Einspielergebnis in 3.254 Kinos, wovon 6,7 Millionen US-Dollar auf Vorführungen ab Dienstag entfielen, wie Deadline berichtet.
Japanischer Monsterfilm bricht Rekorde
Mit diesem Einspielergebnis übertrifft der Film laut Deadline den bisherigen Bestwert für fremdsprachige Produktionen in den Kinos der Region, den im Jahr 2002 der chinesische Film Hero mit einem starken Einstand aufgestellt hatte.
Regisseur Takashi Yamazaki setzt mit dem Sequel den Oscar-prämierten Erfolg von Godzilla Minus One aus dem Jahr 2023 fort. Die Handlung zeigt das Nachkriegsjapan, das erneut von Angriffen des dreiköpfigen Monsters Ghidorah erschüttert wird, während eine Rückkehr von Godzilla droht, so Yahoo. GKIDS und Toho veröffentlichen den in Imax-Kinos laufenden Film, wobei die Laufzeit des Werks mit zwei Stunden und 15 Minuten angegeben wird und eine Altersfreigabe ab 17 Jahren (R-Rating) vorliegt. Kritiker werteten das Werk mit einer Zustimmung von 90 Prozent bei Rotten Tomatoes. Zu den Darstellern gehören Ryunosuke Kamiki, Minami Hamabe und Min Tanaka.

Animationsfilm konkurriert an den Kinokassen
Auf dem zweiten Platz positioniert sich die animierte Adaption von The Cat in the Hat durch Warner Bros. Animation. Der Film von den Regisseuren Alessandro Carloni und Erica Rivinoja erreichte am Freitag ein Einspielergebnis aus Vorführungen von einer Million US-Dollar und peilt ein Ergebnis in über 20 Millionen US-Dollar in mehr als 4.000 Kinos an.
Das Budget der Produktion beziffert Variety auf 92 Millionen US-Dollar. Die Kritiken fallen mit einer Zustimmung von 49 Prozent bei Rotten Tomatoes gemischt aus.
Searchlight Pictures bringt Komödie heraus
Das Werk erzielte am Donnerstag 900.000 US-Dollar in Vorführungen. Begleitend zu den Kinostarts verzeichnen Branchenberichte auch Veröffentlichungen im Bereich Dokumentarfilme, darunter Sundance-Gewinner Nuisance Bear auf der Shortlist der IDA Awards sowie Being Heumann mit Ruth Madeley in der Rolle der Aktivistin Judy Heumann und Mark Ruffalo als Co-Star, inszeniert von Sian Heder.

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