Christina und Luca Hänni haben nach mehr als zweieinhalb Jahren überraschend das Ende ihres Podcast bekannt gegeben. In der finalen Episode blickt das prominente Paar auf die gemeinsame Zeit zurück, während im Hintergrund die im Juni 2024 geborene Tochter zu hören ist. Künftig soll das Familienleben im Fokus stehen.
Am Donnerstag veröffentlichten die beiden die allerletzte Folge ihres wöchentlichen Podcasts unter dem Titel «Don’t worry, be Hänni». Was als gemeinsames Projekt begann, war für die beiden längst mehr als nur eine Aufnahme: Der Titel passte laut Christina perfekt zum Leben des Paares, das sich im Laufe der Jahre stark verändert hat.
Podcast-Aus für mehr Familienzeit mit der gemeinsamen Tochter
Der Abschied vom gemeinsamen Mikrofon fällt dem Paar nicht leicht. Erst vor wenigen Wochen hatten die beiden das überraschende Aus angekündigt. Im Juni 2024 erblickte die gemeinsame Tochter das Licht der Welt und bestimmt seither das Leben der Eltern.
Die Realität des modernen Familienlebens war in der finalen Podcast-Episode direkt akustisch zu vernehmen. Gleich dreimal mussten die Aufnahmen unterbrochen werden, weil das zweijährige Kind im Hintergrund zu hören war und beruhigt werden musste. Für Christina Hänni, die mit Verspannungen in der Schulter kämpft, bleibt neben dem stressigen Alltag kaum Zeit zum Abschalten. Dennoch genießt das Ehepaar das gemeinsame Familienleben, wie besonders am Morgen und Abend im Bett deutlich wird, wenn der kleine Nachwuchs zwischen ihnen liegt.
Überraschungsreise auf den Spuren einer Fantasy-Buchreihe
Der Sänger überraschte seine Partnerin mit einer ganz besonderen Fantasybuch-Reise entlang der schweizerisch-italienischen Grenze. Heimlich hatte er sich in Christinas Lieblingsbuchreihe «Throne of Glass» eingelesen, um sie mit einer detailgetreuen Tour zu überraschen.
„Einmal auf den Spuren von Aelin Galathynius bis nach Terrasen mit meinem Seelengefährten. ‚Throne of Glass‘ einmal in echt – nur noch viel besser.“
Christina Hänni, via Bunte
Auf Instagram teilte Christina Hänni eine Fotoreihe der Reise, die vorbei an glitzernden Seen, Bergen und Wasserfällen führte, komplett mit einer geheimnisvollen Schatzkarte. Die Künstlerin zeigte sich sichtlich überwältigt und nannte die Aktion das Romantischste, was ein Partner tun könne. Sie fügte hinzu, dass sie ihren Mann am liebsten noch einmal heiraten würde.
Alpaufenthalt und die Suche nach neuen Gesprächsräumen
Neben den privaten Momenten nutzte Luca Hänni die letzte Podcast-Ausgabe auch, um von seiner harten körperlichen Arbeit bei einem Aufenthalt auf der Alp zu berichten. Die landwirtschaftliche Arbeit habe ihm vor Augen geführt, wie gut es der Familie geht. Gleichzeitig blickten die beiden im Gespräch voraus, wie sie künftig den Austausch als Paar aufrechterhalten wollen.

Der Podcast bot ihnen über zweieinhalb Jahre hinweg eine feste Gelegenheit, regelmässig Zeit miteinander zu verbringen und über längere Phasen zu sprechen. Ob sich im Alltag mit Kind ähnliche Routinen etablieren lassen, bleibt für Luca Hänni eine offene Frage, auch wenn er betont, wie wichtig solche Gespräche für sie sind. Christina Hänni appellierte daher auch an ihre Zuhörerschaft, sich im hektischen Alltag ganz bewusst feste Termine für den Austausch zu setzen.
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