CD Projekt Red schickt The Witcher 3 Remastered
am 29. September 2026 weltweit an den Start. Das umfangreiche Update für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S umfasst rund 45 Gigabyte Daten, während die Nintendo Switch 2 eine separate 50-Gigabyte-Fassung als eigenständiges Produkt erhält.
Wer den Hexer-Klassiker auf modernen Konsolen oder dem PC noch einmal erleben möchte, muss sich am Veröffentlichungstag gedulden. Laut den von CD Projekt Red bekannt gegebenen Details wird es keinen Vorab-Download geben. Da die Neuauflage auf den etablierten Plattformen als Patch für die bestehende Complete Edition ausgespielt wird, lädt das System die Spieldaten erst ab dem Freigabezeitpunkt herunter.
Weltweiter Release am 29. September 2026 um Mitternacht und am Mittag
Die Freigabe erfolgt weltweit gleichzeitig, orientiert sich jedoch an der Zentrale von CD Projekt Red in Polen. In Deutschland und im restlichen mitteleuropäischen Raum schaltet der Entwickler das Spiel am Dienstag, den 29. September 2026, um 12:00 Uhr MESZ frei. Spieler an der US-Westküste starten bereits um 03:00 Uhr PDT, während die Ostküste um 06:00 Uhr EDT an der Reihe ist. In Tokio und Seoul fällt der Startschuss am Abend desselben Tages um 19:00 Uhr JST beziehungsweise KST.
Um die technischen Anforderungen zu stemmen, sollten Spieler auf ihrer SSD ausreichend Speicherplatz einplanen. Marcin Momot, Global Community and Social Media Director bei CD Projekt RED, bestätigte die genauen Daten für die jeweiligen Plattformen über den Kurznachrichtendienst X.
Kostenloses Upgrade, Erweiterungen und Systemanforderungen für den PC
Besitzer des Hauptspiels erhalten das Remaster auf den unterstützten Plattformen als kostenloses Upgrade. Wer bisher lediglich das Basisspiel besaß, bekommt die beiden grossen Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine ohne zusätzliche Kosten freigeschaltet. Zudem bleiben alte Speicherstände über alle Plattformen hinweg erhalten, sodass Spieler nahtlos weitermachen können.

Auf dem PC hat CD Projekt Red die Systemanforderungen im Vergleich zum Original spürbar angehoben. Als Mindestgrafikkarten nennt der Entwickler eine Nvidia Geforce GTX 1660 mit 6 GB oder eine AMD Radeon RX 5500 XT mit 8 GB.
Grafische Neuerungen, Kampfsystem und Mod-Support auf Konsolen
Erstmals zieht zudem offizieller Mod-Support auf den Konsolenversionen ein.

Direkt im Anschluss an das Remaster blickt das Studio bereits auf das nächste Jahr: Für 2027 ist die dritte Erweiterung namens Songs of the Past
angekündigt, die als inhaltliche Brücke zu dem für 2028 geplanten The Witcher 4 dienen soll.
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