Romeo Amane steht unmittelbar vor einem Wechsel vom SK Rapid zum belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht. Laut Medienberichten vom August 2026 beläuft sich die Ablösesumme für den 23-jährigen Ivorer auf sechs bis sieben Millionen Euro, wodurch den Wienern ein lukrativer Millionen-Gewinn winkt.
Millionen-Transfer nach Belgien fixiert
Auf dem Transfermarkt bei Rapid geht es Schlag auf Schlag. Wie die Krone
berichtet, wird der bevorstehende Wechsel des 23-jährigen Ivorers Romeo Amane zum RSC Anderlecht am Dienstag fixiert. Für den zentralen Mittelfeldspieler überweist der belgische Traditionsverein eine Ablöse von rund sechs bis sieben Millionen Euro nach Hütteldorf.
Für die Wiener bedeutet dieser Deal einen spürbaren finanziellen Erfolg. Eine hervorragende Verhandlungsposition verdankte Rapid vor allem der langen Vertragslaufzeit: Amane war ursprünglich mit einem langfristigen Arbeitspapier bis Sommer 2029 an den österreichischen Bundesligisten gebunden.
Interesse aus Frankreich und England
Bevor der Deal mit dem belgischen Rekordchampion Gestalt annahm, hatten auch andere europäische Klubs ihre Fühler nach dem Mittelfeldakteur ausgestreckt. Dem Vernehmen nach wurden Racing Straßburg, Stade Rennes sowie der RC Lens aus Frankreich mit Amane in Verbindung gebracht. Auch ein englischer Klub, Wrexham, galt laut den Berichten als Interessent im Rennen um den Spieler.
Am Ende setzte sich jedoch der RSC Anderlecht durch. Der Verein aus Brüssel hält bei 34 Meistertiteln und nimmt damit eine absolute Spitzenposition im belgischen Fußball ein, was den tiefen Griff in die Tasche für den Ivorer erklärt.
Vom Verletzungsspech zum Leistungsträger
Amanes Weg bei den Grün-Weißen war keineswegs ein reiner Selbstläufer. Ursprünglich war der technisch starke Mittelfeldspieler als personelle Absicherung für den Fall eines Abgangs von Mamadou Sangare verpflichtet worden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einer Verletzung musste sich Amane hart heranarbeiten, steigerte seine Leistungen jedoch stetig und spielte sich immer stärker in den Vordergrund.

Die starke Entwicklung gipfelt nun in diesem millionenschweren Karriereschritt nach Belgien.
Verwandte Artikel