Ein Schusswaffenvorfall im 8000er-Block der York Road in der Nähe der Towson University führte am Sonntagabend zu einer campusweiten Ausgangssperre. Die Polizei leitete umgehend Ermittlungen an den Cardiff Hall Apartments ein, während ein verletzter Mann in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.
Der Alarm an der Towson University wurde am späten Sonntagabend ausgelöst, nachdem Schüsse im direkten Umkreis des Campus gefallen waren. Die Hochschule reagierte sofort und wies alle Personen auf dem Gelände an, in den Gebäuden zu bleiben. Die Anweisungen wurden über offizielle Kanäle verbreitet und ließen keinen Spielraum für Missverständnisse.
Studierende und Bedienstete wurden aufgefordert, sich in ihren Räumen in Sicherheit zu bringen, Fenster und Türen zu verriegeln und jegliche ungewöhnliche Beobachtungen sofort den Einsatzkräften zu melden. Laut Berichten der Hochschule wurde der Alarm gegen 19:20 Uhr von der universitären Sicherheitsbehörde TU Public Safety ausgelöst.
Einsatzkräfte vor Ort an der York Road
Der Schauplatz des Geschehens liegt im 8000er-Block der York Road in unmittelbarer Nachbarschaft zum Campus. Dort konzentrieren sich die Ermittlungen der alarmierten Police, insbesondere im Bereich der Cardiff Hall Apartments. Rettungskräfte transportierten einen männlichen Verletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus. Über seinen genauen Gesundheitszustand machten die Behörden zunächst keine näheren Angaben.
Die Polizei rief die Öffentlichkeit dazu auf, den betroffenen Bereich großräumig zu umfahren, damit die Einsatzkräfte die Situation ungestört und sicher bewältigen können.
Laut der Universitätswarnung hieß es laut CBS News: „Warten Sie auf weitere Anweisungen der örtlichen Behörden.
Sicherheitsmaßnahmen und offene Fragen
Mit der Verhängung der Ausgangssperre reagierte die Universitätsleitung auf die akute Bedrohungslage im direkten Umfeld. Die Maßnahmen zielten darauf ab, jegliche Gefährdung von Personen auf dem Campus während des laufenden Polizeieinsatzes zu minimieren. Weitere offizielle Details zu den Verdächtigen oder den Hintergründen der Schussabgabe lagen zunächst nicht vor.

Die örtlichen Behörden kündigten an, weitere Informationen zu veröffentlichen, sobald der polizeiliche Einsatz abgeschlossen ist und gesicherte Erkenntnisse vorliegen.