Eisschilde verloren seit 1979 elf Billionen Tonnen Eis
Die großen Eisschilde in Grönland und der Antarktis haben seit 1979 mehr als elf Billionen Tonnen Eis verloren.
Die großen Eisschilde in Grönland und der Antarktis haben seit 1979 mehr als elf Billionen Tonnen Eis verloren.
Zwischen 2021 und 2023 legte die Antarktis entgegen dem langjährigen Trend überraschend um rund 695 Milliarden Tonnen Eismasse zu.
Diese gigantischen Eismassen befinden sich in sogenannten Blockgletschern (rock glaciers), die von einer schützenden Schicht aus Geröll, Felsen und Steinschlag bedeckt sind.