Die Nummer 11, Notre Dame, hat am Samstag mit einem 31:24-Sieg gegen das bisher ungeschlagene und auf Platz 1 gesetzte Miami ein deutliches Zeichen im Rennen um die College Football Playoff-Plätze gesetzt. Die Utes sind nun 9-0, was erst das dritte Mal in der Geschichte des Programms vorkommt.
Notre Dame erzwingt Entscheidung im Playoff-Rennen
Der Sieg in South Bend war für Notre Dame der notwendige Meilenstein, um die Ambitionen auf die Postseason zu untermauern. Das Komitee hatte deutlich gemacht, dass die Irish Miami schlagen mussten, um eine Chance auf das Playoff-Feld zu wahren. Die Irish kontrollierten das Spiel, obwohl sie fast eine Drei-Touchdown-Führung aus der Hand gaben. Für Notre Dame war dies der signifikante Sieg, der sie zurück in den Playoff-Kreis befördern könnte.
Für Miami bedeutet die Niederlage einen Rückschlag, doch mit einer Bilanz, die sie weiterhin als Spitzenkandidaten ausweist, bleibt der Weg in das Turnier offen. Mit Blick auf die individuelle Star-Power führt Miamis Receiver Malachi Toney das aktuelle „NIL-Ranking(Name, Image, Likeness) mit einem Wert von 65,0 an.
Utah dominiert den Holy War
Angeführt von Quarterback Devon Dampier, gewannen die Utes das mit Spannung erwartete Duell. Die Partie war von Fehlern aufseiten der BYU geprägt, insbesondere von Bear Bachmeier, dessen Interceptions direkt in die Hände der Verteidiger flogen. Utah hat nun 14 Spiele in Folge gewonnen, seit sie in der vergangenen Saison gegen BYU mit 21:24 unterlagen. Mit dieser 9-0-Bilanz hat das Team den Einzug in das Big 12-Titelspiel nahezu sicher.
Stimmen und Ausblick
In anderen Programmen gibt es personelle Veränderungen: In Oklahoma übernimmt Jason Witten, der ehemalige Tight End der Dallas Cowboys, das Playcalling nach dem Weggang von Ben Arbuckle. Die Fans blicken nun auf die nächste Woche, in der unter anderem Notre Dame gegen Boston College antritt, während die CFP-Rangliste am Dienstag neu bewertet wird.
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