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Technik und Wissenschaft

Mark Zuckerberg entwickelt Muse

Metas neuer KI-Agent Muse verzeichnet in den USA einen starken Start mit mehr als 10 Millionen Nutzern. Das Produkt weckt laut Unternehmensangaben großes Interesse für den digitalen Handel und soll langfristig einen höheren Umsatz als Instagram und WhatsApp erzielen.

Mark Zuckerbergs neue KI-App startet durch

Der von Meta entwickelte KI-Agent Muse erzielt nach Angaben von Konzernchef Mark Zuckerberg einen großen Erfolg in den USA. Die App zählt bereits über 10 Millionen Nutzer. Auch im App Store gehört die Anwendung laut Berichten vom 28. September 2026 zu den besonders beliebten Programmen (wie das WBUR-Interview mit Axios-Technologiekorrespondentin Ina Fried festhält). Der Fokus des Unternehmens liegt nun auf der Skalierung des Dienstes, um die Kosten der Technologie zu senken.

(Việt hoá) Building Muse Working with Mark Zuckerberg

Meta-Chef Mark Zuckerberg hat in letzter Zeit viel KI-Personal für das Unternehmen gewonnen. Wenn man dem Meta-Chef eins lassen muss, dann ist es eine schnelle Reaktion auf Trends. Zwar setzt das Unternehmen Trends eher selten bis nie selbst, kauft dann aber entsprechend ein.

Digitale Einkäufe treiben das Geschäftspotenzial

Neben den reinen Nutzerzahlen hat vor allem das Nutzungsverhalten das Interesse der Konzernführung geweckt. Viele Anwender nutzen den KI-Agenten regelmäßig für digitale Einkäufe. Mehr als ein Viertel der Nutzerschaft gibt in der Anwendung ein Budget von über 200 US-Dollar aus.

Mark Zuckerberg sieht in diesen Zahlen ein erhebliches wirtschaftliches Potenzial. Zudem bekommt das Projekt sogar schon eigene Hardware: Muse Charm ist ein neues KI-Gadget.

Datenschutz und offene Fragen in Europa

Parallel zum wirtschaftlichen Ausbau steht die Frage im Raum, wie Nutzer mit ihren Daten umgehen. Der CEO von Meta erklärt dazu, er richte die Strategie des Unternehmens im Bereich der künstlichen Intelligenz komplett auf den Datenschutz aus. Bisher scheinen die Menschen bereit zu sein, ihm dabei eine Chance zu geben. Wann und in welcher Form Muse in der EU verfügbar sein wird, bleibt derweil unklar.

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Clara Vogt

Über den Autor

Clara Vogt verantwortet das Ressort Technik und Wissenschaft. Sie schreibt ueber KI, Digitalisierung, Forschung und Innovation und uebersetzt komplexe Entwicklungen in klaren, belastbaren Journalismus.

Alle Beiträge erscheinen nach redaktioneller Prüfung gemäß unseren Redaktionsrichtlinien.