Bob Pettit, the Naismith Memorial Basketball Hall of Famer who claimed the NBA’s inaugural Most Valuable Player award and dominated the league’s frontcourt in the 1950s and 1960s, has died at the age of 93 on September 23, at his home in Metairie, Louisiana.
Die Basketballwelt trauert um einen ihrer prägendsten Pioniere. Der frühere Profi Bob Pettit ist im Alter von 93 Jahren gestorben, wie seine Alma Mater Louisiana State University und die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame bestätigten. Pettit verstarb am Mittwoch, dem 23. September, friedlich in seinem Zuhause im louisianischen Metairie. Eine offizielle Todesursache wurde von den beteiligten Institutionen und der Familie nicht genannt.
Die Familie Pettit erklärte in einer Erklärung, dass Dad am Mittwoch, dem 23. September, sehr friedlich in seinem Zuhause in Metairie verstorben sei.
Bob Pettit: NBA's first MVP recipient and 11-time All-Star
Die Familie fügte hinzu, dass er der erstaunlichste Vater gewesen sei und eine äußerst gütige, bescheidene und sanfte Seele besessen habe, sie sich überaus gesegnet schätzten, ihn in ihrem Leben gehabt zu haben, und ihn sehr vermissen werden.
Mit seinem Tod verliert der professionelle Basketball einen Athleten, der das Spiel in seiner Aufbauphase maßgeblich prägte. Als wuchtiger, aber für seine Statur ungewöhnlich beweglicher Power Forward definierte er die Anforderungen an große Spieler neu, die nicht mehr ausschließlich mit dem Rücken zum Korb agierten. Seine Karriere, die er vollständig bei derselben Franchise von den Milwaukee Hawks bis zu ihrem Umzug nach St. Louis verbrachte, bleibt eng mit dem Aufstieg der Liga in der Nachkriegszeit verknüpft.
Über elf Spielzeiten hinweg gehörte Pettit zu den absoluten Leistungsträgern im professionellen Basketball. In jeder einzelnen seiner elf Profispielzeiten wurde er in das NBA All-Star-Team berufen und prägte das Franchise in Milwaukee und St. Louis nachhaltig. Im Jahr 1955 feierte er die Auszeichnung als Rookie of the Year, im darauffolgenden Jahr krönte er sich zum allerersten Gewinner der neu eingeführten Auszeichnung als wertvollster Spieler der Liga.
Bob Pettit, imposing Hawks great and first NBA MVP
Die Basketball Hall of Fame bestätigte Pettits Tod und bezeichnete ihn als einen wahren Giganten des Sports sowie als einen eleganten, technisch versierten großen Spieler, der während seiner Karriere die Position des Forwards revolutioniert habe.

Die NBA erklärte, dass er als erster MVP der Liga, erster Spieler mit 20.000 Punkten und erster viermaliger MVP des All-Star-Spiels die Messlatte für Exzellenz höher gelegt habe.
Sein sportlicher Höhepunkt auf Mannschaftsebene folgte in der Spielzeit 1957/58. Angeführt von Pettit schlugen die Hawks im Finale die Boston Celtics und sicherten sich damit die einzige Meisterschaft in der Geschichte des Clubs. In den Finalserien traf Pettit fast chronisch auf die dominierende Celtics-Dynastie j Ära; insgesamt stand er viermal im Endspiel, wobei er zwei dieser Serien erst im entscheidenden siebten Spiel verlor.
Bob Pettit, 11-time All-Star and NBA's first Most Valuable
Pettit hinterließ bei seinem Rücktritt nach der Saison 1964/65 beeindruckende statistische Marken. Er war der erste Spieler in der Geschichte der nordamerikanischen Profiliga, der die Marke von 20.000 Karrierepunkten durchbrach. Seine durchschnittlichen Karrierewerte beliefen sich auf herausragende 26,4 Punkte und 16,2 Rebounds pro Begegnung.

Neben seinen beiden MVP-Titeln in den Spielzeiten 1955/56 und 1958/59 sammelte er auch in den All-Star-Partien Glanzleistungen. Viermal wurde er zum MVP des All-Star-Spiels gewählt – ein Wert, den in der Geschichte der Liga nach ihm lediglich der ebenfalls verstorbene Kobe Bryant erreichen konnte. Die Hall of Fame und die offizielle Ligaleitung würdigten seinen kompromisslosen Einsatz und seine körperliche Verfassung, die ihn zu einem der fittesten Akteure ihrer Generation machten.
Vor seiner Profilaufbahn wuchs Pettit in Baton Rouge auf, wo sein Vater als Polizist und Sheriff arbeitete. Nach einer späten Entwicklung an der Highschool avancierte er an der Louisiana State University zu einem der gefeiertesten College-Spieler des Landes. Dreimal in Folge führte er die Southeastern Conference als bester Korbschütze an.
Die Universität ehrte seine Verdienste früh: Seine Rückennummer 50 war die erste, die jemals von der Sportabteilung der Hochschule gesperrt wurde. Heute erinnert eine Bronzestatue vor der Heimspielstätte der Universität, dem Pete Maravich Assembly Center, an seine Glanzzeit am College. Nach dem Ende seiner sportlichen Laufbahn kehrte Pettit in seine Heimat nach Louisiana zurück, wo er im Finanzwesen und Bankensektor tätig war und bis zuletzt als regelmäßiger Zuschauer bei Sportveranstaltungen präsent blieb.
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