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Welt

USA verhängen 12,5 Prozent Zölle auf Schweizer Importe wegen Zwangsarbeit

Section 301 des US-Handelsgesetzes von 1974

Die USA verhängten 12,5 Prozent Strafzölle auf Schweizer Produkte, begründet mit mangelnder Bekämpfung von Zwangsarbeit. Juli 2026 ausliefen. Die neuen Zölle wurden am Freitagmorgen, 6:01 Uhr deutscher Zeit (Mitternacht US-Ostküstenzeit), in Kraft gesetzt. Juli 2026 abgefertigt wurden. Die rechtliche Grundlage der Zölle ist Paragraf 301 des US-Handelsgesetzes von 1974, der es der Regierung erlaubt, bei nachweislich unfairen Handelspraktiken Zölle zu erheben. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer begründete die Entscheidung mit dem Vorwurf, die Schweiz schütze ihre Märkte nicht ausreichend vor Waren aus Zwangsarbeit.

Section 301 des US-Handelsgesetzes von 1974
Photo: Spiegel

Jamieson Greer

Die USA haben am Freitagmorgen 12,5 Prozent Strafzölle auf Schweizer Importe verhängt, begründet mit dem Vorwurf, die Schweiz schütze ihre Märkte nicht ausreichend vor Waren aus Zwangsarbeit. Juli 2026 ausliefen. Für die Schweiz gilt grundsätzlich der höhere Zollsatz von 12,5 Prozent, während die EU 10 Prozent zahlt. Ausgenommen sind laut den USA unter anderem Produkte, die bereits bestimmten anderen Zöllen unterliegen – zum Beispiel Stahl und Alu. Die 10-Prozent-Zölle sind vorbei – nun gaben die USA neue Zölle bekannt. Die Schweiz kommt schlechter weg als die EU.

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Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)

Die rechtliche Grundlage der Zölle basiert auf Paragraf 301 des US-Handelsgesetzes von 1974. Die USA führen parallel zu den Zwangsarbeitsvorwürfen eine weitere Untersuchung durch, die mögliche zusätzliche Zölle auf die Schweiz, die EU, China und 13 weitere Handelspartner ermöglichen könnte. Der Vorwurf: Die Länder fördern Überkapazitäten in der Produktion, was den Wettbewerb verzerre.

Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)
Photo: n-tv.de

Donald Trump

Die Europäische Union hat die Begründung der USA für neue Zölle auf Waren ausdrücklich abgelehnt. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas verweist auf gute Arbeitsbedingungen für Menschen in Europa. Die Europäische Union ist darauf nicht vorbereitet. Die Schweiz kam vielen Versprechen nach, die sie im Zuge des Handelsstreits mit den USA abgegeben hatte. Einige aber fehlen noch.

Die USA haben ihre befristeten 10-Prozent-Zölle nahtlos mit einem neuen Übergangszoll ersetzt. Für die Schweiz bedeutet dies sogar eine Erhöhung der Zölle. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Donald Trump am «Liberation Day» im April 2025. Welche Zölle hält er nun für die Schweiz bereit? Die USA drohen der Schweiz und 59 anderen Ländern mit neuen Zöllen. Am Mittwochnachmittag diskutierte Wirtschaftsminister Guy Parmelin die Situation mit seinem amerikanischen Gegenüber. Die Schweiz kam vielen Versprechen nach, die sie im Zuge des Handelsstreits mit den USA abgegeben hatte. Einige aber fehlen noch. Eine Momentaufnahme der schweizerisch-amerikanischen Handelsbeziehungen.

Die USA verhängten 12,5 Prozent Strafzölle auf Schweizer Produkte, begründet mit mangelnder Bekämpfung von Zwangsarbeit. Juli 2026 ausliefen. Die 10-Prozent-Zölle sind vorbei – nun gaben die USA neue Zölle bekannt. Die Schweiz kommt schlechter weg als die EU. Die USA haben ihre befristeten 10-Prozent-Zölle nahtlos mit einem neuen Übergangszoll ersetzt. Für die Schweiz bedeutet dies sogar eine Erhöhung der Zölle. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Donald Trump am «Liberation Day» im April 2025. Welche Zölle hält er nun für die Schweiz bereit? Die USA drohen der Schweiz und 59 anderen Ländern mit neuen Zöllen. Am Mittwochnachmittag diskutierte Wirtschaftsminister Guy Parmelin die Situation mit seinem amerikanischen Gegenüber.

Die Schweiz kommt schlechter weg als die EU. Die USA führen neue Zölle gegen 60 Handelspartner ein – und zwar in Höhe von 10 oder 12,5 Prozent, wie das Büro des US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer bekannt gegeben hat. Betroffen sind auch die Schweiz und die EU. Für die Schweiz gilt grundsätzlich der höhere Zollsatz von 12,5 Prozent. Ausgenommen sind laut den USA unter anderem Produkte, die bereits bestimmten anderen Zöllen unterliegen – zum Beispiel Stahl und Alu. Die USA haben ihre befristeten 10-Prozent-Zölle nahtlos mit einem neuen Übergangszoll ersetzt. Für die Schweiz bedeutet dies sogar eine Erhöhung der Zölle. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Donald Trump am «Liberation Day» im April 2025. Welche Zölle hält er nun für die Schweiz bereit? Die USA drohen der Schweiz und 59 anderen Ländern mit neuen Zöllen. Am Mittwochnachmittag diskutierte Wirtschaftsminister Guy Parmelin die Situation mit seinem amerikanischen Gegenüber.

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Anna Richter

Über den Autor

Anna Richter leitet das Weltressort von Germanic Nachrichten. Sie berichtet ueber internationale Politik, Diplomatie und geopolitische Entwicklungen mit Fokus auf Kontext, Verlaesslichkeit und Relevanz fuer deutschsprachige Leser.

Alle Beiträge erscheinen nach redaktioneller Prüfung gemäß unseren Redaktionsrichtlinien.

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