Obwohl wir ihnen im echten Leben lieber nicht begegnen wollen, feiern wir sie in Filmen und fiebern gefesselt mit, ob sie mit ihren Machenschaften durchkommen. Gangster sind in zahlreichen Filmen das Hauptmotiv. Die klassischen Gangsterfilme faszinieren uns und erfreuen sich dementsprechend größter Beliebtheit. Doch woher rührt diese Begeisterung für die „Bösen“?
Nervenkitzel ohne reale Gefahr
Einer der Gründe, warum Gangsterfilme uns fesseln, ist, dass wir den Bösen lediglich bei der Arbeit zusehen. Ob Kinosessel oder Couch, wir sitzen in einem geschützten Raum. Glücklicherweise sind wir nicht tatsächlich Teil dieser skrupellosen und oft auch blutigen Gangsterwelt. Als stille, unbeteiligte Besucher haben wir jederzeit die Möglichkeit, durch einen Druck auf den Knopf diesen Besuch auch wieder zu beenden.
So auch bei dem Film Bube, Dame, König, Gras. Wir beobachten das personifizierte Chaos, fiebern mit den vier Kleinganoven mit, als sie nach einem illegalen Poker-Deal mit 500.000 Pfund Schulden bei dem gnadenlosen Mafiaboss in der Kreide stehen. Wir erleben den Nervenkitzel, befinden uns aber zu keiner Sekunde in Gefahr. Dennoch ist gelegentlich ein kleines bisschen Spannung nötig, denn das reine Zuschauen verliert auch irgendwann seinen Reiz. Um einen kleinen ungefährlichen Kick zu genießen, eignen sich Online-Casinos hervorragend. Ganz im Stil der Helden der Filme kann hier gezockt werden. Den Start unterstützen die meisten Online-Casinos mit einem Bonus, der für die ersten Schritte im Glücksspiel genutzt werden kann. Außerdem bieten Webseiten wie vegasslotsonline eine Übersicht, um ein sicheres und faires auszuwählen.
Gangster kennen keine Regeln
Das permanente Einhalten von unzähligen Regeln kann ermüdend sein. Der Ausflug in die spannende Welt der Gangster kann da Abhilfe schaffen. Denn für sie gelten diese Regeln nicht. Sie unterwerfen sich nicht den gesellschaftlichen Normen. Ein Gangster tut, was er will und schafft seine eigenen Gesetze. Sie sind frei und müssen sich vor niemandem rechtfertigen. Zumindest auf den ersten Blick. Natürlich übt diese Art der Rebellion einen gewissen Reiz auf die meisten Menschen aus. Doch selbst in den Filmen wird schnell klar, dass sich auch die vermeintlich Gesetzlosen an Regeln und den eigenen Moralkodex zu halten haben.
Die Macht
Auch die Macht, die diese Gangsterbosse ausstrahlen, fasziniert uns. Einmal alle Fäden in den Händen halten, die eigenen Regeln setzen – das klingt oft sehr verführerisch. Wir sehen in den Filmen das vermeintliche Leben der Gangster. Regellos, Alkohol im Überfluss, Drogen und Exzesse. Genau das macht den Reiz aus. Denn die Helden dieser Geschichten befinden sich trotz des Luxus, in dem sie ab und an schwelgen, auch immer ganz nah an einer Katastrophe. Höhen und Tiefen können wir in diesen Filmen extremer sehen, als sie uns in unseren Leben vorkommen. Es macht Spaß zwischen Ektase, Gewalt und Abstürzen heimlicher Beobachter zu sein. Auch wenn uns einige Szenen wahrscheinlich abschrecken, ziehen sie uns gleichzeitig auch an. Die Verstrickungen der Protagonisten und die heimlichen Verbindungen, die geschlossen werden, egal ob in Politik, Wirtschaft oder Showbusiness, begeistern uns. Und Hand aufs Herz, wer würde nicht gern einmal einen dermaßen großen Einfluss haben.
Gewalt in Gangsterfilmen
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Das Leben eines Gangsters ist sehr gefährlich, denn zwischen Bündnissen, Fehden und Schießereien muss die eigene Position immer verteidigt werden. Als Ausdruck für Kontrolle und Macht spielt physische Gewalt eine große Rolle in diesen Filmen. Wir sitzen gebannt in unseren Kinosesseln und fiebern mit den Helden der Geschichten mit. Trotz brutaler und heftiger Szenen schauen wir nicht weg, wir identifizieren uns teilweise sogar mit den Bösewichten. Diese Filme erlauben uns teilzunehmen an dem Rausch aus Kontrolle und Macht, sie ermöglichen es uns am grenzenlosen Aktivismus der Protagonisten zu partizipieren, der in unseren eigenen Leben absolut keine Option ist.
Die Abgründe in uns
Aber das, was die meiste Faszination auf uns ausübt, ist, dass wir manchmal etwas Bekanntes in den uns völlig fremden Protagonisten entdecken. Obwohl sie ein gänzlich anderes Leben führen, finden wir dennoch Gemeinsamkeiten. Die Begeisterung für diese Filme rührt daher, dass auch bei uns ab und an abgründige Gedanken aufkommen. Doch im Gegensatz zu den Gangstern in den Filmen setzen wir unsere Abgründe nicht in die Tat um. Daher genießen wir es gelegentlich, einem anderen dabei zuzuschauen, wie er die Grenzen überschreitet. Ganz ohne, dass wir Konsequenzen davontragen müssen. Wir nutzen die Filme, um einen Ausflug in eine andere Welt zu unternehmen, in denen auch unsere düsteren Gedanken bedient werden. Aber natürlich sind wir danach auch wieder froh, wenn wir in unseren üblichen Alltag zurückkehren können.
Die Faszination Gangsterfilme: Fazit
Viele Aspekte der Filme faszinieren uns. Wir sind begeisterte Zuschauer im Leben eines Gesetzlosen. Daher lieben wir diese Filme und auch die Gangsterserien. Besonders, weil wir die Konsequenzen dieses düsteren Handelns nicht tragen müssen, sondern als stille Beobachter jederzeit die Stopp-Taste drücken können.