Ein 24-jähriger Mann aus dem Bezirk Rohrbach musste seinen Führerschein abgeben, nachdem ein Alkotest 2,78 Promille ergab und seine Freundin bestätigte, dass er zuvor am Steuer gesessen war, bevor sie ihn während der Fahrt zu einem Fahrerwechsel überredete. Die Einsatzkräfte stellten den Zulassungsbesitzer am 25. Oktober 2026 an seiner Wohnadresse und nahmen ihm den Führerschein ab.
Die Fahrt des jungen Mannes endete am Nachmittag des 25. Oktober 2026, als die Polizei nach einem Hinweis über eine auffällige Fahrweise auf der Landesstraße L584 in Richtung Lembach ausrückte. Beamte der Exekutive machten den 24-jährigen Fahrzeughalter aus dem Bezirk Rohrbach kurz darauf an seiner Wohnadresse ausfindig, wie aus Berichten mehrerer Medien hervorgeht.
Streit um das Steuer und Eingreifen der Beifahrerin
Zunächst stritt der 24-Jährige gegenüber den Beamten ab, das Fahrzeug überhaupt gelenkt zu haben. Erst die ebenfalls anwesende Freundin des Mannes brachte Licht in das Geschehen und schilderte den genauen Ablauf der Tour. Demnach saß der junge Mann zunächst am Steuer, ehe die Beifahrerin ihn während der Fahrt dazu überreden konnte, das Steuer zu wechseln.

Alkotest zeigt fast drei Promille
Nachdem die Identität des Fahrers durch die Aussagen der Freundin geklärt war, führten die Einsatzkräfte einen Alkotest bei dem Verdächtigen durch. Das Gerät zeigte einen Wert von 2,78 Promille. Aufgrund der massiven Alkoholisierung entzogen die Beamten dem 24-Jährigen noch an Ort und Stelle vorläufig den Führerschein.
Konsequenzen für den Zulassungsbesitzer
Die Polizei erstattete umgehend Anzeige gegen den Autofahrer aus dem Bezirk Rohrbach.