Während die Rettungskräfte an der nepalesisch-tibetischen Grenze nach einer verheerenden Sturzflut im Einsatz sind, berät der britische Schatzkanzler John Healey im Zuge seiner Haushaltsplanung über eine mögliche Sondersteuer auf Banken und Ölkonzerne.
Die Rettungsbemühungen an der Grenze zwischen Nepal und Tibet dauern nach einer verheerenden Sturzflut bereits den fünften Tag an. Laut Berichten der Wochenzeitungen steigt die Zahl der Todesopfer weiter an, während Familien in Ungewissheit auf Informationen über vermisste Angehörige warten.
Das Ausmaß der Katastrophe an der nepalesisch-tibetischen Grenze
The Observer berichtet unter Berufung auf aktuelle Erhebungen, dass mindestens 675 Menschen durch die Wassermassen ums Leben gekommen sind. Weitere 3.000 Personen werden entlang eines rund 60 Meilen langen Schlammstreifens weiterhin vermisst. Das Hauptbild der Berichterstattung zeigt trauernde Angehörige, die sich in dieser Notlage gegenseitig Trost spenden.
Finanzpolitische Überlegungen und Haushaltsplanung von John Healey
In London treibt der britische Schatzkanzler John Healey die Vorbereitungen für seinen ersten Haushalt voran. Wie die Sunday Telegraph berichtet, zieht er dabei eine Sonderabgabe für den Bankensektor und Ölunternehmen in Betracht. Mit diesen Maßnahmen will die Regierung ein Loch in den öffentlichen Finanzen stopfen und Bürger vor direkten Steuererhöhungen schützen.
Weitere Entwicklungen in Großbritannien und internationale Warnungen
Die Mail on Sunday meldet unterdessen eine Warnung eines engen Beraters des russischen Präsidenten Wladimir Putin vor einem hybriden Angriff auf eine britische Drohnenfabrik. Diese Drohung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen wegen der britischen Unterstützung für die Ukraine.
Die Einigung bei Avanti West Coast soll Arbeitsniederlegungen auf der Verbindung verhindern.
Im Medienbereich berichtet die Sun on Sunday, dass ITV angeblich Gespräche über ein Comeback der Castingshow X Factor
führt, sieben Jahre nach der bislang letzten britischen Staffel. Eine Neuauflage könnte demnach auch den früheren Juror Simon Cowell einbinden.
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