„Twilight“-Regisseur lehnte Taylor Swifts Cameo-Anfrage ab, weil es zu ablenkend wäre

Taylor Swifts Schauspielkarriere bekommt mit David O. Russells „Amsterdam“ einen gewaltigen Schub, in dem die mehrfache Grammy-Gewinnerin eine wichtige Nebenrolle als trauernde Frau spielt. Das Drama, das von Christian Bale, Margot Robbie und John David Washington geleitet wird, soll Swifts bisher bekanntester Film werden. Es stellt sich jedoch heraus, dass sie „The Twilight Saga“ in ihrem Lebenslauf hätte haben können, wenn die Wünsche ihres Agenten nicht von „New Moon“-Regisseur Chris Weitz abgelehnt worden wären.

„Taylor Swift war ein großer Twi-Hard, und Taylor Swift und ich hatten damals denselben Agenten und er sagte: ‚Taylor würde gerne in diesem Film mitspielen – nicht wegen dir, aber sie ist ein Twi-Hard‘“, sagt Weitz kürzlich veröffentlichten Podcast „The Twilight Effect“ mit Ashley Greene und Melanie Howe (via The Independent).

Weitz lehnte die Anfrage des Agenten ab und glaubte, dass Swift ein zu großer Star sei, um in „New Moon“ zu erscheinen. Wenn Swift auf der Leinwand auftauchte, würde sie sofort von den anderen Schauspielern und der Geschichte ablenken.

„Das Schwierigste für mich war, in dem Moment, in dem Taylor Swift für etwa fünf Minuten auf den Bildschirm kommt, niemand etwas verarbeiten zu können“, sagte Weitz. „Ich trete mir auch dafür in den Hintern, weil – ich dachte, wow, ich hätte mit Taylor Swift rumhängen können. Sie muss gesagt haben: “Wer ist dieser Idiot?” Aber manchmal triffst du Entscheidungen und denkst, das ist das Beste für den Film.“

„The Twilight Saga: New Moon“ mit Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner spielte im Herbst 2009 weltweit 709 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein. Die 72 Millionen US-Dollar Einspielergebnis des Films am Eröffnungstag in den USA waren die größten Einzeleinspielungen an den heimischen Kinokassen Eröffnungstag damals. Es hielt den Rekord fast zwei Jahre lang, wurde aber später von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ übertroffen, der 2011 91 Millionen Dollar einspielte.

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Diese Geschichte erschien zuerst auf Vielfalt. com.

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