Seltsam! Brian Stelter reagiert ganz anders auf Hunter Bidens N-Wort-Gebrauch als auf Donald Trump Jr., der „die Liberalen wieder zum Weinen bringen“ will.

Inzwischen haben Sie wahrscheinlich davon gehört, dass First Son Hunter Biden beiläufig das N-Wort in Textnachrichten mit seinem weißen Anwalt fallen lässt.

Wie wäre es mit Brian Stelter? Wenn irgendjemand das alles über sich ergehen lassen sollte, dann Brian Stelter.

Warum sollte sich insbesondere Brian Stelter darüber empören, dass Hunter Biden das N-Wort verwendet?

Deshalb:

Wir haben keine CNN-Show, aber wir sind uns ziemlich sicher, dass Donald Trump Jr., der davon spricht, „Liberale wieder zum Weinen zu bringen“, nicht ganz so schlimm und beleidigend ist wie Hunter Biden, der wiederholt das N-Wort verwendet. So schlimm Orange Man auch ist, wir haben keine SMS von seinen Kindern mit dem N-Wort gesehen.

Absolut null Erwähnung von Hunter Biden im Newsletter „Reliable Sources“ von gestern Abend:

Vermutlich war Brian zu beschäftigt damit, sein Buch über Fox News zu promoten.

Wir versuchen uns vorzustellen, ob Brian Stelter und Co. echte Journalisten wären, anstatt flammende Partisanen-Hacks.

Medienfeuerwehrleute sind so ein Witz.

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