Probieren Sie diese 6 Podcasts aus, um ein Gegenmittel zur Ernährungskultur zu finden

Starter-Folge: „Der Body-Mass-Index“

Wie der Titel schon sagt, zielt diese Show darauf ab, vielen der harten, selbstkritischen Botschaften entgegenzuwirken, die Menschen über ihren Körper aufnehmen. Rebecca Scritchfield ist eine registrierte Diätassistentin und Ernährungsberaterin, die ihre Beratungspraxis auf die Ablehnung von Körperschande und traditionellen Ernährungszielen konzentriert hat. Sie bringt denselben sanften, humanen Ansatz in ihren monatlichen Podcast ein, der ausdrücklich als Sendung über Gesundheit und nicht über Gewichtsverlust in Rechnung gestellt wird. Scritchfields Rat ist täuschend einfach: Sie ermutigt die Menschen, Essen nicht mehr durch die Linse von Belohnung oder Bestrafung zu sehen, sondern stattdessen zu versuchen, intuitiv zu essen. Mit einem fünf Jahre umfassenden Backkatalog gibt es eine Episode, die so ziemlich jedem Thema gewidmet ist, das Sie sich wünschen können, einschließlich der Fettakzeptanzbewegung, Diabetes und der Art und Weise, wie chronische Diäten die psychische Gesundheit beeinträchtigen können.

Starter-Folge: „Bernie und Rebecca sprechen über emotionales Essen“

Eine der besten Möglichkeiten, toxische Ernährungskultur zu bekämpfen, besteht darin, sich wieder mit Ihrer Liebe zum Essen selbst zu verbinden – den Aromen, der Textur, dem Kochprozess. Die Kochbuchautorin Julia Turshen (ihr neuestes ist „Simply Julia“) ist hier, um bei dieser beruhigenden Interviewshow zu helfen. Zu den Gästen gehörten Schriftsteller, Köche und Prominente wie Antoni Porowski von „Queer Eye“. „Keep Calm and Cook On“ ist eine großartige Erinnerung daran, wie Essen sich mit fast allen anderen Aspekten des Lebens überschneidet, einschließlich psychischer Gesundheit, Beziehungen und Rasse. Obwohl Turshen also vordergründig mit ihren Gästen über das Kochen spricht, sind die Gespräche immer intim, verletzlich und weitreichend.

Starter-Folge: „On Baking: Roxane Gay“

Vor vier Jahren startete die Schauspielerin Jameela Jamil („The Good Place“) eine Social-Media-Bewegung namens „I Weigh“. Der Titel ist augenzwinkernd – Jamils ​​Antwort sowohl auf die Kardashians, die damals Diätprodukte förderten, als auch auf eine breitere kulturelle Besessenheit von weiblichem Gewicht. Mit „I Weigh“ und dem Spinoff-Podcast ermutigt Jamil Frauen, die Zahl auf der Waage zu ignorieren und sich stattdessen auf eine abstraktere Version ihres „Gewichts“ zu konzentrieren – ein Konzept, das ihre Stärken, ihre Leistungen und all das berücksichtigt erkenne, wer sie sind. Der Podcast zeigt Jamil, der Frauen in verschiedenen Bereichen zu allem befragt, von der Menstruation bis hin zur besten Methode, einen Lügner zu erkennen. Jamil ist jetzt eine Verfechterin dessen, was sie „Körperneutralität“ nennt, und obwohl es in dem Podcast nicht explizit um das Körperbild geht, taucht das Thema in vielen ihrer Interviews wieder auf.

Starterfolge: „Mütze Feldstein“

In den letzten zehn Jahren haben zahlreiche Dokumentarfilme versprochen, „die Wahrheit“ über die gesundheitlichen Auswirkungen verschiedener Lebensmittel aufzudecken. Aber viele dieser Filme scheinen voreingenommen zu sein, es mangelt ihnen an Nuancen oder sie basieren auf wackeliger Wissenschaft und ermutigen die Zuschauer, radikale Änderungen an ihrer Ernährung vorzunehmen – wie Zucker aufzugeben, Keto zu gehen oder tierische Produkte aufzugeben – um wahre Gesundheit zu erreichen. Moderiert von Pixie Turner, einer Ernährungsberaterin, und Nikki Stamp, einer Herz-Thorax-Chirurgin, durchbricht „In Bad Taste“ den Lärm, um herauszufinden, welche Filme sich lohnen. Jeden Monat konzentrieren sich Turner und Stamp auf einen anderen Dokumentarfilm, was ihnen genügend Zeit gibt, alle Behauptungen gründlich zu analysieren. Selbst wenn sie einen Dokumentarfilm in Stücke reißen, schaffen es ihre aufschlussreichen Gespräche irgendwie, warm zu bleiben, und es ist immer klar, dass sie von einer echten Leidenschaft motiviert sind, schädlichem Unsinn entgegenzuwirken.

Starter-Episode: „Die magische Pille: Nichts Magisches an Keto“

Der neueste Podcast von Bon Appétit ist eine leichte, unterhaltsame wöchentliche Dosis von Gesprächen über Essen, die sich weitgehend von Diätgesprächen fernhält. Stattdessen konzentriert sich jede Folge auf eine andere kulinarische Frage. Einige sind prosaisch (ist eine Heißluftfritteuse wirklich den Platz auf der Theke wert?) und andere sind abstrakter (sollten Sie die Art und Weise, wie Sie essen, für jemanden ändern, den Sie lieben?). Der Podcast behandelt die Frage der Woche mit Hilfe von Bon Appétit-Mitarbeitern, Köchen und dem einen oder anderen prominenten Gast.

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