Niederländisch werden: Die Niederlande betreten bei # HIMSS21Europe die digitale Gesundheitsphase

Die Niederlande haben sich in den letzten Jahren als aufstrebender digitaler Gesundheitsstar in Europa positioniert.

Untersuchungen von HIMSS ergaben, dass die Niederlande neben den nordischen Ländern als Vorbild für die Einführung und Nutzung von eHealth in Europa angesehen werden.

Kein Wunder also, dass niederländische Experten auf der Europäischen Gesundheitskonferenz HIMSS21 & Health 2.0, die praktisch vom 7. bis 9. Juni dieses Jahres stattfindet, eine herausragende Rolle spielen werden.

Konzentrieren Sie sich auf den Datenfluss

Da mehr Patienteninformationen und -daten verfügbar sind als jemals zuvor, spielen integrierte Pflegesysteme eine entscheidende Rolle im täglichen Leben von Gesundheitsorganisationen.

In der Sitzung „Guten Morgen aus den Niederlanden“ werden zahlreiche Redner Strategien untersuchen, um einen gesunden Datenfluss zu fördern, bewährte Verfahren auszutauschen und beispielhafte Fallstudien aus der Praxis hervorzuheben.

Die Experten werden diskutieren, wie sichergestellt werden kann, dass die für die individuelle Patientenbehandlung, das Bevölkerungsgesundheitsmanagement, die Bewertung und Überwachung der Ergebnisse der Gesundheitssysteme sowie die wissenschaftliche Forschung gesammelten Daten effizient und transparent verwendet werden.

Die folgenden Experten für digitale Gesundheit aus den Niederlanden werden dazu beitragen:

  • Constantijn van Oranje, Gesandter, Techleap.nl
  • Aarnould Overkamp, ​​Vorsitzender der Association Innovative Medicines
  • Dr. Xander Verbeek, Leiter Forschung und Entwicklung, IKNL
  • Paul Hillman, CIO, Maastricht UMC +
  • Marieke de Sain, klinische Informatikerin, Princess Máxima Center for Pediatric Oncology
  • Dr. Bart Pinxteren, Allgemeinmediziner, Allgemeinmedizinerauge in der KI
  • Dr. Egge van der Poel, freiberuflicher Datenwissenschaftler, EggeWel

Regierungsvertreter diskutieren niederländische Strategie für digitale Gesundheit

Das niederländische Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (MOH) wird bei der HIMSS-Veranstaltung ebenfalls eine Schlüsselrolle spielen. Der Koordinator für digitale Gesundheitspolitik, Herko Coomans, wird zu einer Diskussion über Datenseen und die sekundäre Nutzung beitragen und Strategien untersuchen, um den Austausch von Gesundheitsinformationen in Europa zu fluidisieren und öffentlich-private Datenkooperationen zu ermöglichen. Coomans war 2013-17 an der Einrichtung des Nationalen Gesundheitsinformationsrates beteiligt, der die Weichen für den Patientenzugang, die Interoperabilität und den Austausch von Gesundheitsinformationen in den Niederlanden stellte

Experten des MOH werden auch an einem Forum teilnehmen, das sich mit nationalen Strategien für die digitale Gesundheit befasst. Ulco de Boer, Senior Policy Advisor für den Datenaustausch, und Jan Eric Slot, Fachberater für die nationalen Programme für Ergebnismessungen zur gemeinsamen Entscheidungsfindung, werden die Rolle umfangreicher Evaluierungsprogramme bei der Förderung der digitalen Akzeptanz und der Unterstützung der Entwicklung robusterer Programme erörtern digitale Agenden.

Niederländische Führungskräfte im Gesundheitswesen bringen ihr Fachwissen an den europäischen Tisch

Der niederländische Health-Tech-Riese Royal Phillips ist einer der Akteure der Branche, die an der diesjährigen Veranstaltung teilnehmen. Der Chief Innovation and Strategy Officer des Unternehmens, Dr. Shez Partovi, wird sein klinisches, unternehmerisches und Cloud-Know-how in eine Diskussion über die Erweiterung der Perspektive auf die digitale Reife einbringen.

Währenddessen wird Dr. Deborah Maufi, Chief Medical Officer des niederländischen Startups Babymoon Care BV, an einer Sitzung über die Rolle von Daten und Technologie beim Aufbau gerechterer Gesundheitssysteme teilnehmen und sich mit dem wichtigen Thema der gesundheitlichen Ungleichheit jenseits von COVID-19 befassen.

Maufi wird Fachwissen aus ihrer umfassenden Erfahrung in der Arbeit an präventiven, interventionellen und digitalen Gesundheitsprojekten für die Gesundheit von Müttern, Neugeborenen, sexueller und reproduktiver Gesundheit in Afrika und Europa anbieten.

Sie ist auch Teil des Teams, das am Halbfinale der Global Maternal Health Tech Challenge teilnimmt, einer Initiative in Partnerschaft mit Accelerate Health, um Crowdsource-Lösungen zur Rettung des Lebens von Müttern auf der ganzen Welt zu entwickeln.

Dr. Franka Cadée, Präsidentin der Internationalen Konföderation der Hebammen (ICM), wird auch das Thema Müttergesundheit ansprechen und Einblicke in ihre anthropologische und Hebammenkompetenz in die Keynote zur Kombination von digitaler und mitfühlender Pflege einbringen. Als starker Befürworter eines auf Menschenrechten basierenden Ansatzes für die Gesundheitsversorgung wird Cadée diskutieren, wie die menschliche Verbindung zwischen Klinikern und Patienten trotz der Herausforderungen neuer und manchmal störender Wege erhalten werden kann.

Währenddessen tritt Dr. Ronald Petru, CMIO und pädiatrischer Intensivarzt am Radboud University Medical Center in den Niederlanden, auf die virtuelle Bühne, um über Best Practices für die digitale Transformation in Krankenhäusern zu diskutieren. Aufgrund seines besonderen Interesses an der Balance zwischen Patientensicherheit und Datenschutz wird Petru wertvolle Einblicke in die Herausforderungen der Weiterentwicklung der digitalen Akzeptanz in Krankenhäusern geben.

Mit mehr als 120 internationalen Rednern und 60 Vorträgen und Diskussionsgruppen verspricht HIMSS21 Europe eine wichtige Gelegenheit, sich über die Digitalisierung der europäischen Gesundheitssysteme zu informieren.

Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu erhalten und sich zu registrieren. Die Veranstaltung ist für Mitarbeiter von Gesundheits- und Forschungseinrichtungen kostenlos.

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