Manchester City schafft es ins UCL-Finale, nachdem es Milliarden von Euro ausgegeben hat

Manchester City benötigte eine Investition von rund zwei Milliarden Euro, um das Finale der UEFA Champions League zu erreichen. Die Abu Dhabi Group triumphierte über die in Persian Golf ansässigen Qatar Sports Investments, als Manchester City im Halbfinale Paris Saint-Germain besiegte.

Riyad Mahrez erzielte am Dienstag beide Tore von PSG, als City das Rückspiel im Etihad Stadium in Manchester ausrichtete. Die Männer von Pep Guardiola gewannen in der Nacht mit 2: 0 und insgesamt mit 4: 1. Dabei verweigerten sie den Parisern einen zweiten UCL-Endauftritt in Folge.

Beide Vereine werden von Eigentümern aus dem Nahen Osten unterstützt und sind zwei der finanziell leistungsfähigsten Sportorganisationen der Welt. Beide streben übrigens auch ihren ersten UEFA Champions League-Titel an. Laut Marca hat die Qatar Sports Investments-Gruppe PSG in den letzten zehn Jahren bereits 1,254 Milliarden Euro zugeführt. Sie haben es bis ins Finale der letzten Saison geschafft, waren aber kein Spiel gegen den späteren Meister Bayern München.