Krispy Kreme kündigt IPO-Pläne an

Krispy Kreme, der Donut-Riese der europäischen Investmentfirma JAB Holding, plant den Verkauf von Aktien an die Öffentlichkeit.

Das Unternehmen gab am Dienstag erstmals seine Finanzdaten bekannt, als es sich auf eine Börsennotierung in den USA vorbereitet. Der Umsatz des Unternehmens stieg im letzten Geschäftsjahr um 17 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar nach 959 Millionen US-Dollar (nicht 959.000 US-Dollar, wie hier bereits geschrieben) im Vorjahr. Die Verluste verdoppelten sich jedoch von 34 Millionen US-Dollar auf 60 Millionen US-Dollar, als sich das Unternehmen verdoppelte, um sich selbst zu transformieren. Dazu gehören die 20 Millionen US-Dollar, die für Beratungs- und Beratungsgebühren, Personalübergangskosten, den Kauf von Franchisenehmern und andere Initiativen ausgegeben wurden.

JAB erwarb Krispy Kreme im Jahr 2016 für rund 1,35 Milliarden US-Dollar und fügte den Donut-Verkäufer einem Portfolio von Verbrauchermarken hinzu, zu dem jetzt der Sandwich-Laden Panera und die Kaffeekette JDE Peets gehören.

Das Unternehmen hat JDE Peets inzwischen an die Börse gebracht und legt den Grundstein, um dies auch mit Panera zu tun. Der IPO-Markt war für Verbrauchermarken wie Oatly, den milchfreien Milchproduzenten, und Honest Company, den Online-Einzelhändler für Konsumgüter, weit offen. Digitale Marken wie Warby Parker, der Brillenladen, und AllBirds, der Silicon Valley-Schuhfavorit, erwägen ebenfalls Angebote.

Aber im Gegensatz zu vielen dieser Marken ist Krispy Kreme kein Start-up. Das 83-jährige Unternehmen ging erstmals im Jahr 2000 an die Börse, bevor es an JAB verkauft wurde. Es muss sich mit neuen Gesundheitstrends und einer kulinarischen Kulisse auseinandersetzen, die sich im letzten Jahr erheblich verändert hat, da Restaurantriesen Geld in Technologie gesteckt haben, um sich an die entfernten Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Zu den führenden Unternehmen gehörte Dunkin ‘Brands, das Inspire Brands, die Muttergesellschaft von Arby’s, im vergangenen Jahr für 11 Milliarden US-Dollar übernommen hatte.

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Krispy Kreme sagt, es sei kein Restaurant, sondern “ein erschwinglicher Genuss”. Die Marke sagte in ihrem IPO-Prospekt, dass ihre Donuts “weltbekannt für ihre Frische, ihren Geschmack und ihre Qualität” sind, und sie betonte ihre Fähigkeit, “große mediengetriebene Ereignisse” zu schaffen, wie das Donut-Werbegeschenk zur Förderung von Coronavirus-Impfungen.

Die Aktien werden an der Nasdaq-Börse unter dem Symbol DNUT gehandelt.

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